Uğur Şahin

Uğur Şahin (2019)

Uğur Şahin [uːɾ ʃaː.hin] (* 19. September 1965 in İskenderun, Türkei) ist ein deutscher Mediziner.[1] Seine Forschungsschwerpunkte sind die Krebsforschung und die Immunologie.[2] Er ist seit 2006 Professor für experimentelle Onkologie an der III. Medizinischen Klinik der Universität Mainz und seit 2008 mit seiner Ehefrau Özlem Türeci Gründer und Vorstandsvorsitzender des Unternehmens Biontech. Şahin gilt als einer der führenden Impfstoffentwickler gegen COVID-19.[3]

Er und seine Ehefrau gehören zu den hundert reichsten Menschen in Deutschland.[4] Das Forbes Magazine schätzt Şahins Nettovermögen auf 5,2 Milliarden US-Dollar.[5]

Leben und Ausbildung

Şahin zog im Alter von vier Jahren mit seiner Mutter aus der Türkei zu seinem Vater, der in den Kölner Ford-Werken arbeitete.[6][7][8] Neben dem Fußball interessierten ihn vor allem populärwissenschaftliche Bücher, die er in der Kirchenbücherei auslieh. Sein Abitur absolvierte Şahin 1984 am Erich-Kästner-Gymnasium in Köln-Niehl, als erstes türkischstämmiges Gastarbeiterkind der Schule. Er hatte die Leistungskurse Mathematik und Chemie belegt und wurde Jahrgangsbester.[9] Sein Interesse für die Immunologie sei früh durch eine Fernsehsendung mit dem Arzt und Wissenschaftsjournalisten Hoimar von Ditfurth geweckt worden.[10] Anschließend studierte er von 1984 bis 1992 Medizin an der Universität zu Köln.[11][12] Er wurde 1992 mit einer Arbeit zur Immuntherapie bei Tumorzellen (Bispezifische monoklonale Antikörper zur Aktivierung von Zytostatikavorstufen an Tumorzellen), die mit summa cum laude benotet wurde, promoviert. Seinem Doktorvater Michael Pfreundschuh folgte er 1992 an die Universität des Saarlandes. Von 1992 bis 1994 studierte er Mathematik an der Fernuniversität Hagen.[13]

Şahin lernte seine spätere Ehefrau Özlem Türeci während seiner Tätigkeit am Universitätsklinikum des Saarlandes in Homburg kennen, als Türeci dort ihr letztes Studienjahr absolvierte.[14] 2002 heiratete das Paar, das eine Tochter hat.[15]

Wirken

Şahin war als Arzt für Innere Medizin und Hämatologie/Onkologie von 1991 bis 2000 am Klinikum der Universität zu Köln und danach am Universitätsklinikum des Saarlandes in Homburg tätig. Er habilitierte sich 1999 im Bereich molekularer Medizin und Immunologie. Nach einer Station im Jahr 2000 im Universitätsspital Zürich am Institut für experimentelle Immunologie wechselte er an die Universitätsmedizin Mainz. Dort ist er seit 2001 in verschiedenen leitenden Positionen in den Bereichen der Krebsforschung und Immunologie tätig und war 2006 bis 2013 Lecturer für experimentelle Onkologie an der III. Medizinischen Klinik.[16]

Şahin arbeitet an der Identifizierung und Charakterisierung neuer Zielmoleküle (Antigene) für die Immuntherapie bei Krebstumoren, z. B. bei Brustkrebs, Prostatakrebs, Lungenkrebs und anderen gefährlichen Krebserkrankungen. Ziel ist die Entwicklung eines Krebs-Impfstoffes auf der Basis von Ribonukleinsäure (RNA), einem Botenstoff mit genetischen Informationen, der eine entsprechende Reaktion des Immunsystems auslösen und so zur Hemmung und Rückbildung von Tumoren führen soll.

Şahin versteht sich als Immuningenieur, der versucht, die antiviralen Mechanismen des Körpers zu nutzen, um beispielsweise Krebs zu behandeln, wenn die Abwehrkräfte sonst nicht dagegen vorgehen. Er sieht seine Vision darin, das Immunsystem dazu anzuleiten, „uns vor bestimmten Krankheiten zu schützen oder sie zu lindern“.[17][18]

Universitätsmedizin Mainz

Im Jahr 2000 wurde Şahin Nachwuchsgruppenleiter am Sonderforschungsbereich 432 der Universitätsmedizin Mainz und 2003 Vorsitzender des Tumor Vaccine Center.[13][19] Seit 2006 ist er Privatdozent in der Abteilung für experimentelle und translationale Onkologie. 2010 war er Gründer der Translationalen Onkologie an der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (kurz TRON). Dabei handelt es sich um ein biopharmazeutisches Forschungsinstitut, das neue Diagnostika und Arzneimittel für die Therapie von Krebs und anderen Erkrankungen mit hohem medizinischem Bedarf entwickelt.[20] Sein Schwerpunkt ist die individualisierte Medizin und Krebsimmuntherapie. Von der Gründung bis zum September 2019 war er dessen wissenschaftlicher Geschäftsführer.[21] Seitdem ist er als wissenschaftlicher Berater und Betreuer von Doktoranden tätig.[22] Für seine Arbeit in diesem Bereich wurde Şahin 2019 der Deutsche Krebspreis verliehen.[23][24] Er ist stellvertretender Leiter des 2011 gegründeten Universitären Centrums für Tumorerkrankungen Mainz (UCT Mainz).[25][26] Das UCT Mainz ist ein Zusammenschluss aller onkologisch tätigen Einrichtungen der Universitätsmedizin Mainz, die einen Schwerpunkt in klinischer Onkologie oder onkologischer Forschung haben.[27] Er war 2017 an dem Aufbau des neuen Helmholtz-Institut HI-TRON, das eine Kooperation des Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) mit TRON ist, beteiligt.[28][29][30] Er ist einer der wissenschaftlichen Direktoren des neuen Helmholtz-Instituts.[31]

Ganymed Pharmaceuticals

Şahin gründete 2001 mit seiner späteren Ehefrau Özlem Türeci das Unternehmen Ganymed Pharmaceuticals.[32] Dieses Unternehmen entwickelte den monoklonalen Antikörper Zolbetuximab, der gegen Speiseröhren- und Magenkrebs eingesetzt werden soll.[33] 2016 wurde das Unternehmen für einen mindestens dreistelligen Millionenbetrag an Astellas Pharma verkauft.[34] Nach erfolgreichen Phase-II-Studien befindet sich das Medikament Stand 2020 in der Phase III.[35][36][37] Das von ihm geleitete Projekt zur Entwicklung innovativer Impfstoffe gegen Krebserkrankungen war eines von zwölf Projekten, die im Jahr 2006 vom Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Rahmen der neu geschaffenen GründungsOffensive Biotechnologie (GO-Bio) mit einem Förderpreis ausgezeichnet wurden.

Biontech

Firmensitz der Biontech SE in Mainz

Şahin gehörte 2008 zu den Gründern des Biotechnologie-Unternehmens Biontech mit Sitz in Mainz, dessen CEO er seitdem ist.[38][39] Biontech ist auf die Entwicklung und Herstellung von aktiven Immuntherapien für einen patientenspezifischen Ansatz zur Behandlung von Krebs und anderen schweren Krankheiten fokussiert.[40] Die Schwerpunkte der Forschungsarbeit von Şahin liegen in der Erforschung von Medikamenten auf mRNA-Basis für den Einsatz als individualisierte Krebsimmuntherapien, als Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten und als Proteinersatztherapien bei seltenen Erkrankungen.[41] Biontech entwickelte seit April 2020 unter der Leitung von Şahin und seiner Ehefrau Özlem Türeci den Impfstoff BNT162b2 gegen die Infektionskrankheit COVID-19.[42][43] Şahin ist Inhaber verschiedener Patente, die er mit seinem Unternehmen und Partnern angemeldet hat.

Zur Zusammenarbeit mit anderen Firmen bezüglich COVID-19 erklärte Şahin: „Kooperation ist ein absoluter Schlüssel für diese globale Herausforderung.“[44] Şahin spricht sich gegen eine Zwangsimpfung aus und betont die Freiwilligkeit.[45]

Şahin hält 17,3 % der Anteile an BioNTech SE und hat damit im Dezember 2020 ein Vermögen von über 5 Milliarden US-Dollar, was ihn zu einem der 500 reichsten Menschen der Welt macht.[46]

Mitgliedschaften

Şahin ist seit 2004 Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Immunologie und seit 2008 Mitglied im Program Komitee der Association for Cancer Immunotherapy (CIMT), Regulatory Research Group, Mainz. Er gehörte 2012 zu den Gründern des Cluster of Individualized Immunointervention (Ci3) in Mainz.[47][48] Er ist seit 2014 Mitglied der American Association for Cancer Research (AACR) und seit 2015 der American Society of Clinical Oncology (ASCO).[16]

Auszeichnungen (Auswahl)

Veröffentlichungen

Die Datenbank der U.S. National Library of Medicine listet 351 Publikationen, an denen Sahin mitgewirkt hat, davon 49 als Erstautor.[59]

Darüber hinaus ordnet ihm das U.S. Patent and Trademark Office diverse Patente zu.[60]

Weblinks

Commons: Uğur Şahin – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

  1. Hatice Akyün: „Wir sind Impfstoff“: Über zwei Wissenschaftler, die nicht nur Hoffnung gegen das Virus machen. In: Der Tagesspiegel. 26. April 2020 (tagesspiegel.de [abgerufen am 26. Oktober 2020]).
  2. Johannes Göbel: Erfolgreiches „Mainzer Modell“. In: Deutschland-Portal. Fazit Communication in Zusammenarbeit mit dem Auswärtigen Amt, 26. März 2015, abgerufen am 26. Oktober 2020.
  3. Kurt Stukenberg: Immuningenieure im Wettlauf gegen die Zeit. In: Der Spiegel. Spiegel-Verlag Rudolf Augstein, Hamburg 23. Oktober 2020 (spiegel.de [abgerufen am 26. Oktober 2020]).
  4. Hendrikje Rudnick: Von Gastarbeiter-Kindern zu Milliardären: Biontech-Chef Ugur Sahin und seine Frau Özlem Türeci gehören zu den 100 reichsten Deutschen. 17. November 2020, abgerufen am 23. Dezember 2020 (deutsch).
  5. Ugur Sahin. Abgerufen am 23. Dezember 2020 (englisch).
  6. Martin U. Müller, DER SPIEGEL: Biontech-Gründer Şahin und Türeci: Die Gewinner des Jahres - DER SPIEGEL - Wirtschaft. Abgerufen am 15. Dezember 2020.
  7. Franz Josef Wagner: Betrifft: Wir sind Impfstoff. In: B.Z. Nr. 234. B.Z. Ullstein, 7. Oktober 2020, S. 18.
  8. Corona-Impfstoff könnte Biontech-Gründer Ugur Sahin weltberühmt machen. In: RTL. 21. Oktober 2020 (rtl.de [abgerufen am 26. Oktober 2020]).
  9. Bastian Ebel: Stolz an Kölner Schule: Irrer Lebensweg: Ex-Abiturient wird in Corona-Zeit zum Weltstar. 11. November 2020, abgerufen am 20. November 2020 (deutsch).
  10. Martin U. Müller, DER SPIEGEL: Biontech-Gründer Şahin und Türeci: Die Gewinner des Jahres - DER SPIEGEL - Wirtschaft. Abgerufen am 15. Dezember 2020.
  11. Sebastian Balzter: Das Traumpaar der Biotech-Branche. In: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. 21. August 2016, S. 27 (hmw.ag [PDF; abgerufen am 26. Oktober 2020]).
  12. Entwicklung innovativer Impfstoffe gegen Krebserkrankungen. In: YouTube. Abgerufen am 26. Oktober 2020.
  13. a b Prof. Dr. Ugur Sahin, Mitglied des FZI. (PDF) Forschungszentrum für Immuntherapie (FZI) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, abgerufen am 26. Oktober 2020.
  14. Tobias Stolzenberg: Zwei gegen den Krebs. In: Technology Review. Nr. 5. Heise Verlag, Hannover 2018 (heise.de [abgerufen am 26. Oktober 2020]).
  15. Kristina Läsker: Die Krebsforscherin. In: Süddeutsche Zeitung. Ausgabe München. 14. Januar 2009, S. 18 (yumpu.com [abgerufen am 26. Oktober 2020]).
  16. a b c Prof. Dr. med. Ugur Sahin. In: SFB 1399: Mechanisms of Drug Sensitivity and Resistance in Small Cell Lung Cancer. Department of Translational Genomics, University of Cologne, abgerufen am 26. Oktober 2020 (englisch).
  17. Stefan Groß-Lobkowicz: Corona-Impfstoff: Für 2020 haben wir bis zu 100 Millionen Dosen geplant. In: The European. Weimer Media Group, 23. Oktober 2020 (theeuropean.de [abgerufen am 26. Oktober 2020]).
  18. Petra Apfel: Größte Hoffnung seit Jahrzehnten: Individuelle Krebsimpfung tötet Tumore. In: Focus Online. 9. September 2015 (focus.de [abgerufen am 26. Oktober 2020]).
  19. Ugur Sahin – Biography. In: ORCID. Abgerufen am 26. Oktober 2020 (englisch).
  20. Über TRON. TRON – Translationale Onkologie an der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, abgerufen am 26. Oktober 2020.
  21. Management. TRON – Translationale Onkologie an der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, abgerufen am 26. Oktober 2020.
  22. Neues Spitzenforschungsinstitut in Mainz: TRON – Translationale Onkologie. Bindeglied zwischen Universität, Universitätsmedizin und Wirtschaft. Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz, 18. Februar 2010, abgerufen am 26. Oktober 2020 (Pressemitteilung).
  23. Petra Spielberg: Ugur Sahin: Mit individualisierten Therapien gegen den Krebs. In: Deutsches Ärzteblatt. Nr. 116, 2019 (aerzteblatt.de [abgerufen am 26. Oktober 2020]).
  24. Renée Dillinger-Reiter: Professor Ugur Sahin erhält den Deutschen Krebspreis 2019. Universitätsmedizin Mainz, 28. Februar 2019, abgerufen am 26. Oktober 2020 (Pressemitteilung).
  25. Geschäftsführung. Universitäres Centrum für Tumorerkrankungen Mainz (UCT Mainz), abgerufen am 26. Oktober 2020.
  26. CCC-Netzwerk der Deutschen Krebshilfe – Mitglieder – Mainz. Stiftung Deutsche Krebshilfe, abgerufen am 26. Oktober 2020.
  27. Uni Mainz hat neues Tumor-Zentrum. Berufsverband Deutscher Internisten, 22. Juni 2011, abgerufen am 26. Oktober 2020 (Pressemitteilung).
  28. Renée Dillinger-Reiter: Personalisierte Immuntherapie gegen Krebs. Universitätsmedizin Mainz, 1. März 2017, abgerufen am 26. Oktober 2020 (Pressemitteilung).
  29. Helmholtz-Institut für Translationale Onkologie Mainz. Deutsches Krebsforschungszentrum, abgerufen am 26. Oktober 2020.
  30. Präzisionsschlag gegen den Krebs. Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), 14. Februar 2019, abgerufen am 26. Oktober 2020.
  31. Neues Helmholtz-Institut. Sieg gegen Krebs nicht unmöglich. In: Die Welt. 14. Februar 2019 (welt.de [abgerufen am 26. Oktober 2020]).
  32. Joe Miller: Ugur Sahin: The Immunologist Racing To Find a Vaccine. In: Financial Times. 20. März 2020 (englisch, ft.com [abgerufen am 26. Oktober 2020]).
  33. Tobias Stolzenberg: Zwei gegen den Krebs. In: Heise Online. 8. Oktober 2018 (heise.de [abgerufen am 26. Oktober 2020]).
  34. Astellas kauft Ganymed. In: Transkript. 28. Oktober 2016 (transkript.de [abgerufen am 26. Oktober 2020]).
  35. O. Türeci, U. Sahin, H. Schulze-Bergkamen, Z. Zvirbule, F. Lordick: A Multicentre, Phase Iia Study of Zolbetuximab as a Single Agent in Patients With Recurrent or Refractory Advanced Adenocarcinoma of the Stomach or Lower Oesophagus: The Mono Study. In: Annals of Oncology: Official Journal of the European Society for Medical Oncology. Band 30, Nr. 9, 26. Juni 2019, ISSN 1569-8041, S. 1487–1495, doi:10.1093/annonc/mdz199, PMID 31240302, PMC 6771222 (freier Volltext) – (englisch).
  36. Antibody Shines in Advanced Gastric Cancer. 5. Juni 2016, abgerufen am 26. Oktober 2020 (englisch).
  37. A Study of Zolbetuximab (IMAB362) Plus CAPOX Compared With Placebo Plus CAPOX as First-line Treatment of Subjects With Claudin (CLDN) 18.2-Positive, HER2-Negative, Locally Advanced Unresectable or Metastatic Gastric or Gastroesophageal Junction (GEJ) Adenocarcinoma. In: ClinicalTrials. U.S. National Library of Medicine, abgerufen am 26. Oktober 2020 (englisch).
  38. Ministerpräsidentin Malu Dreyer sagt Mainzer Impfstoffentwickler BioNTech Unterstützung zu. Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, 15. Mai 2020, abgerufen am 26. Oktober 2020 (Pressemitteilung).
  39. Ugur Sahin, Profile and Biography. In: Bloomberg. Abgerufen am 26. Oktober 2020 (englisch).
  40. Hofmann, Siegfried; Terpitz, Katrin: Impfung gegen Krebs. In: Handelsblatt. 16. März 2016, S. 16.
  41. Kutter, Susanne: Der große Schlag im Kampf gegen den Krebs. In: WirtschaftsWoche. Nr. 23, 3. Juni 2016, S. 14.
  42. Siegfried Hofmann, Christian Wermke: Ugur Sahin und Özlem Türeci: Dieses Medizinerpaar entwickelt einen Covid-19-Impfstoff. In: Handelsblatt. 23. April 2020 (handelsblatt.com [abgerufen am 26. Oktober 2020]).
  43. The Husband-and-Wife Team Behind the Leading Vaccine to Solve Covid-19. In: The New York Times. 10. November 2020, abgerufen am 17. November 2020 (englisch).
  44. Mainzer Unternehmen: Wie Biontech gegen Corona kämpft. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 16. März 2020 (faz.net [abgerufen am 26. Oktober 2020]).
  45. Fanny Jimenez: Biontech-CEO Ugur Sahin über den Corona-Impfstoff: „Wir haben unser Projekt ‚Lightspeed‘ genannt, um klarzumachen: Wir vergeuden keine Zeit.“ In: Business Insider. finanzen, 20. Oktober 2020 (businessinsider.de [abgerufen am 26. Oktober 2020]).
  46. Holger Zschäpitz: Der Kampf gegen Corona hat Ugur Sahin zum Multimilliardär gemacht. 7. Dezember 2020, abgerufen am 7. Dezember 2020.
  47. The Cluster for Individualized Immune Intervention (Ci3). Abgerufen am 26. Oktober 2020 (englisch).
  48. Cluster für Individualisierte ImmunIntervention (Ci3). BMBF Spitzencluster. In: spitzencluster.de. Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), abgerufen am 26. Oktober 2020.
  49. Preisträger Vincenz-Czerny-Preis und deren Arbeiten. Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie, abgerufen am 26. Oktober 2020.
  50. Ugur Sahin, Managing Director (Science and Research) of Translational Oncology at the University Medical Center of the Johannes Gutenberg University Mainz – Tron. University of Birmingham, abgerufen am 26. Oktober 2020 (englisch).
  51. Erfolgreiche Suche nach Tumormarkern. In: Ärzte Zeitung. Springer Medizin, 13. Oktober 2005 (aerztezeitung.de [abgerufen am 26. Oktober 2020]).
  52. Koehler-Preis. Deutsche Gesellschaft für Immunologie, abgerufen am 26. Oktober 2020.
  53. GO-Bio Erfolge. In: go-bio.de. Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), abgerufen am 26. Oktober 2020.
  54. Prof. Ugur Sahin Receives Prestigious European Research Council (ERC) Advanced Grant for Personalized Cancer Vaccines. Mainzer Wissenschaftsallianz, 19. April 2018, abgerufen am 26. Oktober 2020 (englisch).
  55. The 2019 Mustafa Prize Laureates. In: mustafaprize.de. Abgerufen am 26. Oktober 2020 (englisch).
  56. Viermal Deutscher Krebspreis für DKTK Wissenschaftler. In: dkfz.de. Deutsches Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK) – Deutsches Krebsforschungszentrum, 28. Februar 2019, abgerufen am 26. Oktober 2020.
  57. Clive Cookson, Joe Miller: FT People of the Year: BioNTech’s Ugur Sahin and Ozlem Tureci. 16. Dezember 2020, abgerufen am 24. Dezember 2020 (britisches Englisch).
  58. WELT: Axel Springer Award 2021 geht an Biontech-Gründer. In: DIE WELT. 23. Dezember 2020 (welt.de [abgerufen am 23. Dezember 2020]).
  59. PubMed. U.S. National Library of Medicine, abgerufen am 30. November 2020 (englisch).
  60. Advanced Search. In: Patent Full-Text and Image Database. U.S. Patent and Trademark Office, abgerufen am 25. November 2020 (englisch).

Information

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Der präsentierte Inhalt des Wikipedia-Artikels wurde im 2020-12-30 basierend auf extrahiert https://de.wikipedia.org/?curid=2216678