R. Kelly

R. Kelly, 2007

Robert Sylvester „R.“ Kelly (* 8. Januar 1967 in Chicago) ist ein US-amerikanischer Sänger, Songschreiber, Musikproduzent sowie Rapper, Regisseur und Schauspieler. Mit weltweit mehr als 140 Millionen verkauften Tonträgern ist er einer der erfolgreichsten Musikinterpreten der Gegenwart.[1]

Neben seinen internationalen Solo-Hits wie I Believe I Can Fly oder If I Could Turn Back the Hands of Time ist Kelly auch bekannt für Kollaborationen, Kompositionen und Produktionen für Künstler wie Michael Jackson, Whitney Houston, Mariah Carey, Céline Dion, Britney Spears, Aaliyah sowie in den letzten Jahren auch für Kanye West, Justin Bieber und Lady Gaga. In den 2000er-Jahren war Kelly nach Timbaland der Songwriter mit den meisten Platzierungen in den US-amerikanischen Singlecharts.[2]

R. Kelly, dessen Karriere seit den 1990er Jahren von Vorwürfen des Missbrauchs Minderjähriger begleitet war, wurde im Jahr 2021 schuldig gesprochen, entsprechende Verbrechen begangen zu haben.

Biografie

Jugend und Privatleben

Robert Kelly verbrachte seine Kindheit mit der alleinerziehenden Mutter Joanne Kelly und drei Geschwistern in einer Sozialsiedlung in der South Side von Chicago. 1993 starb seine Mutter an Krebs. In seiner Jugend profilierte er sich als Basketballspieler bei den Atlantic City Seagulls und entdeckte seine musikalische Begabung im Musikclub seiner Highschool. Anfangs spielte Kelly Klavier nach Gehör, später kaufte er sich ein tragbares Keyboard und verdiente als Straßenmusiker sein erstes Geld. Im Alter von zwölf Jahren wurde er auf dem Schulweg von einer verirrten Kugel in die Schulter getroffen.[3]

1994 hatte er eine Beziehung mit einer von ihm promoteten Musikerin. Die Heirat mit der damals 15-jährigen Aaliyah war illegal und wurde nach einigen Monaten annulliert.[4] Kelly war verheiratet und hat zwei Söhne und eine Tochter.[5]

Karriere in den 1990er Jahren

1991 unterschrieb R. Kelly einen Vertrag bei Jive Records. Die erste Veröffentlichung hieß Born into the ’90s und brachte ihm 1993 in den USA erstmals Platin ein. Bei seiner ersten England-Tour trat er in London dreimal im ausverkauften Hammersmith Apollo auf. 18 Monate später bestritt er bereits fünf weitere ausverkaufte Shows in derselben Halle sowie einen Auftritt in Wolverhampton. Während sein Debütalbum in Großbritannien noch Silber einspielte, stand er mit dem Nachfolger 12 Play bereits an der Spitze der Pop-Charts. Your Body’s Callin’, die erste Singleauskoppelung, wurde Anfang 1994 Kellys erste Top 20-Single in Großbritannien. Sex Me (Pt. 1 & 2) wurde schließlich mit Gold ausgezeichnet. Sein Debütalbum erhielt Preise als Best Album und Best R&B Album bei den Billboard Music Awards 1994. Sein 1995 veröffentlichtes Nachfolgealbum mit dem Titel R. Kelly erhielt siebenfach Platin, und auch alle vier Singleauskopplungen wurden mit Platin ausgezeichnet. Auf seiner ausverkauften Europa-Tournee waren seine Zwischenstationen Wembley-Stadion in London und NEC in Birmingham. Bei den Soul Train Music Award erhielt R. Kelly eine Auszeichnung für Bump ’N Grind in der Kategorie Best R&B/Soul Single Male, bei den Billboard Music Awards für das Best Album.

Neben seinen eigenen Veröffentlichungen betätigte er sich als Songwriter, Produzent sowie am Mischpult für andere Künstler. 1995 ließ Janet Jackson ihr Anytime, Anyplace von ihm remixen. Er schrieb, produzierte und arrangierte unter anderem Michael Jacksons Hit You Are Not Alone. Der Song wurde ein weltweiter Nummer-eins-Erfolg. Für You Are Not Alone und Stroke You Up (Changing Faces) ehrte ihn die BMI Pop Citation of Achievement 1995 für seine künstlerisch wertvollen Leistungen. Später stellte sich heraus, dass Kelly den größten Teil der Melodie gestohlen hatte.[6] Sein Album R (Doppel-CD) erschien im Oktober 1998 und besteht aus 30 Titeln (130 Minuten Spielzeit), darunter die Hits I Believe I Can Fly und Gotham City. Die Singles wie auch das Album hielten sich wochenlang in den Top Ten und insgesamt ein halbes Jahr in den deutschen Charts. Kelly wurde allein in Deutschland mit Doppel-Platin für über 300.000 verkaufte Platten ausgezeichnet und konnte weltweit bisher über sieben Millionen Platten verkaufen.

Die Single I Believe I Can Fly aus dem Soundtrack von Space Jam brachte ihm Grammys in den Kategorien Best Song For A Motion Picture, Best R&B Song und Best R&B Vocal Performance ein. Darüber hinaus war er für Record of the Year und Song of the Year nominiert. Bei den 28th Annual NAACP Image Awards siegte I Believe I Can Fly als Best Music Video und Best Song. Bei den BMI Awards kürte man ihn zum Pop-Songwriter of the Year 1998, und bei den MTV Video Music Awards wurde Kelly in mehreren Kategorien nominiert. Es folgte die Top-10-Single Gotham City aus dem Soundtrack von Batman & Robin.

Anfang 1999 folgte mit I’m Your Angel im Duett mit Céline Dion eine weitere Nummer-eins-Platzierung in den Billboard-Charts. Bei den 1999er Grammy-Awards nominierte man ihn in den Kategorien Best Pop Collaboration Vocals für I’m Your Angel und Best R&B Performance by a Duo (für Lean Me On mit Kirk Franklin, Mary J. Blige, Bono & Chrystal Lewis), und bei den Source Hiphop Music-Awards wurde er von der Hip-Hop-Szene als Künstler des Jahres ausgezeichnet. Bei den Soul Train Awards ehrte man ihn als Entertainer of the Year und mit dem Best Male R&B/Soul Album. Weitere Ehrungen und Nominierungen folgten, so auch mit einer Auszeichnung als R&B/Hip-Hop Artist of the Year bei den Billboard Music Awards und Favorite Male Soul/R&B-Artist bei den American Music Awards. Im Jahresrückblick stellte das Billboard Magazine fest: „R. Kelly hatte mehr Top-40-Hits in den 1990er Jahren als irgendein anderer männlicher Solokünstler (15 Stück), davon waren allein acht Singles in den Top 10.“

Karriere ab 2000

R. Kelly (2006)

Kellys erste Singleauskopplung I Wish aus dem Album TP-2.com im Jahr 2000 belegte Spitzenpositionen in den internationalen Charts. In Deutschland platzierte sich der Song als Neueinsteiger auf Rang eins. Das Album wurde in den USA mit sechs Platin-Schallplatten ausgezeichnet. Für das im Herbst 2001 erschienene Studioalbum Invincible von Michael Jackson schrieb und produzierte er den Titel Cry, der in Europa auch als Single veröffentlicht wurde, jedoch nicht an den Erfolg von You Are Not Alone anknüpfen konnte. 2002 wurde Kellys erste Kollaboration mit Jay-Z veröffentlicht, die Platin erhielt. Das 2003 veröffentlichte Album Chocolate Factory war schon vor der Veröffentlichung auf Platz 1 der Billboard-Charts und beinhaltet Top-Ten-Hits wie Ignition, Snake oder Step in the Name of Love.

Ende 2003 folgte Kellys erstes Best-of-Album mit dem Titel The R. in the R&B Collection. 2004 hat er mit Happy People/U Saved Me und Unfinished Business zwei erfolgreiche Alben auf den Markt gebracht und wurde insgesamt viermal mit Platin ausgezeichnet. Letzteres war eine Zusammenarbeit mit Rapper Jay-Z. Aus den Alben wurden unter anderem Big Chips, Happy People und You Saved Me ausgekoppelt. Happy People/U Saved Me war in den Top 10 mehrerer Staaten, unter anderem in Großbritannien, USA und Deutschland genauso wie Unfinished Business, das die Nummer eins der US-Charts war. TP-3: Reloaded wurde im Juli 2005 veröffentlicht und platzierte sich weltweit in den Top 10. In den USA wurde das Album mit Doppelplatin ausgezeichnet. Mit den Single-Auskopplungen In the Kitchen, Trapped in the Closet, Playa’s Only, Slow Wind, Burn It Up und Kickin’ It With Your Girlfriend wurde das siebte Studioalbum von R. Kelly beworben.

Der Titel des achten Studioalbums, das im Mai 2007 veröffentlicht wurde, lautet Double Up. Ausgekoppelt wurde die Single I’m a Flirt (Remix) zusammen mit Rapper T.I. und Sänger T-Pain. Der Song erschien auch als Original-Version zusammen mit Rapper Bow Wow auf seinem Album The Price of Fame. Der Song wurde im März veröffentlicht und konnte sich schon vorher auf Platz 8 und 11 der amerikanischen R&B- und Rap-Tracks platzieren. Unterstützung erhielt er von T-Pain und T.I. und Produzenten und Künstlern wie Snoop Dogg, Ludacris, Nelly, Chamillionaire und Keyshia Cole. 2008 nahm R. Kelly mit Beyoncé ein Remix-Duett zum Track If I Were A Boy auf. Anlässlich der Wahl von Barack Obama zum US-Präsidenten schrieb R. Kelly den Titel I Believe. Dieser stand zum kostenlosen Download auf iTunes bereit.[7] In Deutschland wurde der Titel im Dezember 2008 als Download-Single veröffentlicht. Nach der Inauguration Obamas stieg der Titel in die deutschen Charts auf Platz 92 ein.

2009 erschien ein weiteres Album Untitled, 2010 folgte Love Letter, ein Tributealbum an R. Kellys Vorbilder Sam Cooke, Donny Hathaway und Marvin Gaye. 2012 erschien das Album Write Me Back, gefolgt von Black Panties im Jahr 2013. Diese letzten Alben konnten sich in Europa nicht nennenswert platzieren, erreichten aber in den Vereinigten Staaten die Top Ten. Ebenfalls 2013 wirkte R. Kelly bei Lady Gagas Song Do What U Want mit. 2019 ließ Lady Gaga das Duett nach Ausstrahlung der US-Fernsehdokumentation Surviving R. Kelly von allen Downloadportalen und Streamingdiensten entfernen.[8] Der Streamingdienst Spotify entfernte aufgrund der Dokumentation die Titel von R. Kelly aus den Wiedergabelisten und schlägt zukünftig den Nutzern seine Titel nicht mehr zum Anhören vor.[9] Auch sein Plattenlabel RCA Records kündigte die Zusammenarbeit mit Kelly auf.[10]

Auszeichnungen und Rezeption

Die Zeitschrift Billboard kürte ihn 2010 zum erfolgreichsten R&B-Interpreten der letzten 25 Jahre.[11] Die Zeitschrift Vibe bezeichnete Kelly 2013 als „größtes Musikgenie der letzten 20 Jahre“.[12] Der Rolling Stone listete ihn 2015 auf Rang 80 der 100 besten Songwriter aller Zeiten.[13] Seit 2010 feiern Kelly-Fans unter anderem aus den Niederlanden, Dänemark und Großbritannien im März alljährlich den „International R. Kelly Day“.[14][15]

Sexueller Missbrauch Minderjähriger

Kelly wurde mehrfach strafbarer sexueller Handlungen mit Minderjährigen beschuldigt. Die ersten derartigen Vorwürfe reichen bis ins Jahr 1994 zurück.[16] In einem Prozess wegen des Vorwurfs der Herstellung von Kinderpornografie wurde der Musiker im Mai 2010 freigesprochen.[17] Die Anklage hatte Kelly vorgeworfen, Sex mit seiner 13-jährigen Patentochter gehabt zu haben. Beide hatten jedoch bestritten, jene Personen zu sein, die auf einem von der Staatsanwaltschaft vorgelegten Video zu sehen sind. Das Video war im Jahr 2002 einem Reporter der Chicago Sun-Times zugespielt worden. Die Staatsanwaltschaft hatte damals zwölf Zeugen aufgeboten, welche die Patentochter wiedererkannt haben wollten. Die Verteidigung bemängelte hingegen, dass ein für Kelly charakteristischer Leberfleck auf dem Rücken des Mannes in dem Video nicht zu sehen sei und es sich daher nicht um Kelly gehandelt haben könne. Die zwölf Geschworenen hatten für ihre Beratungen zwei Tage benötigt.

Im Januar 2019 strahlte der US-Fernsehsender Lifetime eine sechsstündige Serie mit dem Titel Surviving R. Kelly aus.[16] Diese befasste sich mit dem Vorwurf des sexuellen Missbrauchs gegen Kelly. Die Dokumentation ging davon aus, dass der Sänger in seiner Kindheit selbst Opfer von Missbrauch geworden war. Sie beleuchtete zudem die – später von einem Gericht für ungültig erklärte – Ehe des damals 27-jährigen Kelly mit der Sängerin Aaliyah Haughton, die während der Ehe erst 15 Jahre alt gewesen sein soll. Mehrere Frauen werfen Kelly in der Dokumentation sexuellen Missbrauch vor. Auch Robert Kellys Ex-Frau Andrea Kelly berichtet in dem Film von Misshandlungen durch ihren ehemaligen Mann. Robert Kelly und sein Management wiesen die Anschuldigungen zurück und sprachen von „Unruhestiftern und Lügnern auf der Suche nach Profit und Ruhm“. Nach Ausstrahlung von Surviving R. Kelly prüften Strafverfolgungsbehörden die Vorwürfe und riefen mögliche Zeugen und Opfer auf, sich bei ihnen zu melden.[18] Radiosender, Streamingdienste und auch Kellys Musiklabel RCA, das zu Sony Music gehört, distanzierten sich von ihm.[19]

Ende Februar 2019 erwirkte die Staatsanwaltschaft von Cook County einen Haftbefehl gegen Kelly. Dieser stellte sich daraufhin den Behörden und wurde festgenommen.[20] Durch Hinterlegung einer Kaution in Höhe von 100.000 Dollar konnte Kelly das Gefängnis nach drei Tagen wieder verlassen. Die Staatsanwaltschaft warf Kelly sexuellen Missbrauch Minderjähriger in neun Fällen vor. Dieser soll sich über die Jahre 1998 bis 2010 erstreckt haben, drei der vier mutmaßlichen Opfer seien während der Taten zwischen 13 und 16 Jahre alt gewesen.[21] Im Bundesstaat Illinois ist Sex mit Personen unter 17 Jahren verboten.[22] Der Anwalt Michael Avenatti, der zwei der mutmaßlichen Opfer vertritt, hatte den Strafverfolgungsbehörden nach eigenen Angaben eine Woche vor Kellys Festnahme ein Video übergeben, das diesen bei sexuellen Handlungen mit einer 14-jährigen zeigen soll.[23] Kelly selbst bestritt jegliche illegalen Handlungen.[24][25]

Am 13. Juli 2019 wurde R. Kelly erneut festgenommen.[26] In Chicago, Illinois,[27] sowie in New York und Minnesota lagen Anklageschriften gegen Kelly vor, die die Verführung einer Minderjährigen, den sexuellen Missbrauch Minderjähriger, die Herstellung von Kinderpornografie, Erpressung, sexuelle Ausbeutung und Behinderung der Justiz beinhalten.[28][26][29][30] Am 9. August 2021 begann in New York City der Gerichtsprozess. Kelly selbst stritt bis zum Prozessauftakt jede strafbare Handlung ab. In einer vorab anberaumten Anhörung räumten seine Anwälte jedoch ein, dass Kelly in den 1990er Jahren Sex mit der Sängerin Aaliyah Haughton hatte, als diese noch minderjährig war.[29][30] Am 27. September 2021[31] sprach ihn ein Geschworenengericht in neun Anklagepunkten schuldig.[32] Darunter auch in dem Anklagepunkt, mit seiner Plattenfirma eine kriminelle Organisation betrieben zu haben, die darauf ausgerichtet war, Menschen sexuell auszubeuten.[33] Während des Prozesses vor einem Bundesgericht im New Yorker Stadtteil Brooklyn hatten elf Opfer ausgesagt, neun Frauen und zwei Männer. Sechs von ihnen waren zum Tatzeitpunkt minderjährig. Kelly selbst sagte nicht aus. Das Strafmaß wurde für Mai 2022 angekündigt.[32]

Diskografie

Studioalben

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[34]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH UK UK US US
1993 12 Play UK20
Gold
Gold

(61 Wo.)UK
US2
Sechsfachplatin
×6
Sechsfachplatin

(65 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 9. November 1993
1995 R. Kelly DE69
(9 Wo.)DE
UK18
Gold
Gold

(13 Wo.)UK
US1
Fünffachplatin
×5
Fünffachplatin

(68 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 14. November 1995
1998 R. DE8
Gold
Gold

(34 Wo.)DE
AT45
(7 Wo.)AT
CH26
Gold
Gold

(27 Wo.)CH
UK27
Platin
Platin

(30 Wo.)UK
US2
Achtfachplatin
×8
Achtfachplatin

(51 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 10. November 1998
2000 TP-2.com DE2
Gold
Gold

(50 Wo.)DE
AT36
(9 Wo.)AT
CH6
Gold
Gold

(31 Wo.)CH
UK21
Gold
Gold

(5 Wo.)UK
US1
Vierfachplatin
×4
Vierfachplatin

(58 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 7. November 2000
2003 Chocolate Factory DE18
(8 Wo.)DE
CH24
(7 Wo.)CH
UK10
Gold
Gold

(27 Wo.)UK
US1
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(60 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 17. Februar 2003
2004 Happy People/U Saved Me DE10
(6 Wo.)DE
AT60
(2 Wo.)AT
CH21
(5 Wo.)CH
UK11
Gold
Gold

(11 Wo.)UK
US2
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(15 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 24. August 2004
2005 TP-3: Reloaded DE26
(5 Wo.)DE
AT75
(1 Wo.)AT
CH30
(7 Wo.)CH
UK23
Silber
Silber

(8 Wo.)UK
US1
Platin
Platin

(20 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 5. Juli 2005
2007 Double Up DE46
(2 Wo.)DE
CH39
(3 Wo.)CH
UK10
(4 Wo.)UK
US1
Platin
Platin

(21 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 29. Mai 2007
2009 Untitled US4
(17 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 30. November 2009
2010 Love Letter US6
Gold
Gold

(31 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 14. Dezember 2010
2012 Write Me Back US5
(18 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 25. Juni 2012
2013 Black Panties US4
Gold
Gold

(24 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 10. Dezember 2013
2015 The Buffet US16
(8 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 11. Dezember 2015
2016 12 Nights of Christmas US177
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 21. Oktober 2016

Weblinks

Commons: R. Kelly – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

  1. The Evolution of R. Kelly – bet.com, abgerufen am 8. November 2013
  2. Most Successful Songwriters: 1890–2008 and 60s, 70s, 80s, 90s, 2000s thejanuarist.com, abgerufen am 22. Februar 2019 (englisch)
  3. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 24. Februar 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.theroot.com
  4. Haley Potiker: Haben R. Kellys mutmaßliche Verbrechen seine Karriere nun endlich beendet? In: Vice.com. 23. Dezember 2015, abgerufen am 23. Mai 2018.
  5. Zeitschrift People R. Kelly & Wife Finalize Divorce gesehen am 25. Juli 2017
  6. Süddeutsche Zeitung: Gestohlener Welthit – King of Klau. 13. September 2007
  7. mwza.com: R. Kelly “I Believe” Obama Inspired. 17. Dezember 2008
  8. Lady Gaga distanziert sich von R. Kelly
  9. Warum Spotify die Musik von R. Kelly verschwinden lässt
  10. R. Kelly Dropped by RCA Records After Documentary Furor
  11. The Juice Presents Top 50 R&B/Hip-Hop Artists of the Past 25 Years — The Juice. Billboard.com. Abgerufen am 20. Februar 2011.
  12. http://www.vibe.com/photo-gallery/20-greatest-musical-geniuses-93
  13. The 100 Greatest Songwriters of All Time. Rolling Stone, August 2015, abgerufen am 7. August 2017 (englisch).
  14. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 11. Oktober 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/internationalrkellyday.com
  15. http://www.nrc.nl/nieuws/2015/03/13/international-r-kelly-day-vandaag-is-r-kelly-muziek-oke
  16. a b Neue Doku offenbart schlimme Details über die Vorwürfe gegen R. Kelly. Stern, 5. Januar 2019, abgerufen am 23. Februar 2019.
  17. Freispruch für R. Kelly. Süddeutsche Zeitung, 17. Mai 2010, abgerufen am 23. Februar 2019.
  18. Justiz prüft Anschuldigungen gegen R. Kelly. n-tv, 9. Januar 2019, abgerufen am 23. Februar 2019.
  19. New York: Juryauswahl bei Prozess gegen R. Kelly gestartet. In: Der Spiegel. 9. August 2021, abgerufen am 9. August 2021.
  20. R. Kelly stellt sich Polizei in Chicago. Der Spiegel, 23. Februar 2019, abgerufen am 23. Februar 2019.
  21. Handschellen für R. Kelly. Der Tagesspiegel, 23. Februar 2019, abgerufen am 23. Februar 2019.
  22. R. Kelly sitzt im Knast. Bild, 23. Februar 2019, abgerufen am 23. Februar 2019.
  23. R. Kelly in Haft – Video soll Sex mit 14-Jähriger zeigen. Rheinische Post, 23. Februar 2019, abgerufen am 23. Februar 2019.
  24. R.Kelly spricht im Interview über Missbrauchsvorwürfe. In: Der Spiegel. 6. März 2019 (spiegel.de [abgerufen am 28. September 2021]).
  25. Haftbefehl wegen sexuellen Missbrauchs – R. Kelly stellt sich. Die Welt, 23. Februar 2019, abgerufen am 23. Februar 2019.
  26. a b R. Kelly erneut in Haft, abgerufen am 12. Juli 2019
  27. Neue Vorwürfe sexueller Übergriffe gegen Popsänger R. Kelly. Redaktionsnetzwerk Deutschland, 15. März 2020, abgerufen am 13. März 2020.
  28. Missbrauchsvorwürfe: R. Kelly scheitert zum dritten Mal mit Entlassungs-Gesuch. 5. Mai 2020, abgerufen am 5. Mai 2020 (deutsch).
  29. a b Christian Zaschke: R. Kelly: Prozessbeginn in New York. Abgerufen am 9. August 2021.
  30. a b Sexuelle Ausbeutung Minderjähriger: Prozess gegen R. Kelly beginnt in New York. Abgerufen am 9. August 2021.
  31. Jury spricht US-Musiker R. Kelly schuldig. Tagesschau, 27. September 2021, abgerufen am 28. September 2021.
  32. a b Missbrauchsprozess: R. Kelly in allen Anklagepunkten schuldig gesprochen. In: Der Spiegel. 27. September 2021, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 27. September 2021]).
  33. Missbrauchsprozess gegen R. Kelly: »Seine Produktionsfirma arbeitete wie eine Mafia«. In: Der Spiegel. 28. September 2021 (spiegel.de [abgerufen am 28. September 2021]).
  34. Chartquellen: DE AT CH UK US

Information

Der Artikel R. Kelly in der deutschen Wikipedia belegte im lokalen Ranking der Popularität folgende Plätze:

Der präsentierte Inhalt des Wikipedia-Artikels wurde im 2021-10-09 basierend auf extrahiert https://de.wikipedia.org/?curid=392981