Karl Lauterbach

Karl Lauterbach (2020)

Karl Wilhelm Lauterbach (* 21. Februar 1963 in Birkesdorf) ist ein deutscher Mediziner, Gesundheitsökonom und Politiker (SPD). Er ist seit dem 18. Oktober 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages und seit dem 8. Dezember 2021 Bundesminister für Gesundheit im Kabinett Scholz.

Leben

Herkunft und Ausbildung

Karl Lauterbach wurde 1963 in Birkesdorf (heute ein Stadtteil von Düren) als Sohn des Molkereiarbeiters Wilhelm Lauterbach und dessen Frau Gertrud, geb. Wirtz geboren und wuchs in Oberzier in einem Dorf nahe dem Forschungszentrum Jülich auf.[1] Seit 1969 besuchte er die Grundschule Niederzier. Trotz sehr guter Leistungen erhielt er nur eine Hauptschulempfehlung, was er später als eine Diskriminierung aufgrund seiner familiären Herkunft begriff. An der Hauptschule war er unterfordert und wechselte mit Unterstützung seiner Lehrer zuerst auf die Realschule, dann auf das Wirteltorgymnasium in Düren, an dem er 1982 sein Abitur ablegte.[2][3][4] Ab 1982 studierte Lauterbach Humanmedizin an der RWTH Aachen, an der University of Arizona in Tucson und an der University of Texas at San Antonio (USA). 1989 legte er in Aachen die Ärztliche Prüfung ab und wurde 1991 mit einer von Ludwig E. Feinendegen betreuten, auf Studien an der Kernforschungsanlage Jülich und an der University of Arizona in Tucson beruhenden Dissertation über die Weiterentwicklung des Parametric Gammascopes auf der Grundlage von experimentellen und klinischen Studien an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf zum Dr. med. promoviert. Von 1989 bis 1992 studierte er an der Harvard School of Public Health, wo er 1990 einen Master of Public Health (MPH) mit Schwerpunkten Epidemiologie und Health Policy and Management und 1992 einen Master of Science (M.Sc.) in Health Policy and Management erlangte.[5][6] Von 1992 bis 1993 hatte er ein Fellowship der Harvard Medical School inne.[7] Gefördert von der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung, erlangte Lauterbach dort 1995 den Abschluss Scientiæ Doctor (Sc.D.). Einer seiner Betreuer war Amartya Sen.[8] 2010 erhielt er die Approbation als Arzt in Deutschland;[9] die er nach dem Abschluss seines Medizinstudiums zunächst nicht beantragt hatte.[10]

1996 beauftragte die Universität zu Köln Lauterbach als neu berufenen Professor mit der Gründung ihres Instituts für Gesundheitsökonomie, Medizin und Gesellschaft (IGMG), das seinen Betrieb Ende Februar 1997 aufnahm.[11] 1998 wurde er Direktor dieser Einrichtung, inzwischen umbenannt in Institut für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie (IGKE). Dort ist er wegen seines Bundestagsmandats beurlaubt. Von 1999 bis zur Wahl in den Bundestag im September 2005 war Lauterbach Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen. 2003 war er Mitglied in der Kommission zur Untersuchung der Nachhaltigkeit in der Finanzierung der Sozialen Sicherungssysteme („Rürup-Kommission“). Seit 2008 ist er Adjunct Professor für Gesundheitspolitik und -management an der Harvard School of Public Health, wo er auch noch regelmäßig unterrichtet.[12] Bis zum Jahr 2003 veröffentlichte er 294 Publikationen und verfasste bzw. teilverfasste zehn Bücher.[13]

Lauterbach hat durch seine wissenschaftlichen Veröffentlichungen 2021 laut Scopus einen h-Index von 24.[14]

Politische Karriere

Lauterbach war früher als Mitglied der CDU[15] aktiv, seit 2001 ist er SPD-Mitglied.[16] Seit 2005 wurde er stets per Direktmandat im Wahlkreis Leverkusen – Köln IV in den Bundestag gewählt (2005 mit 48,6 %, 2009 mit 37,1 %, 2013 mit 41,4 %, 2017 mit 38,5 % und 2021 mit 45,6 %[17]). 2013 wurde er in das Kompetenzteam von Peer Steinbrück berufen.[18] Er war in der 17. Legislaturperiode der Sprecher der Arbeitsgruppe Gesundheit der SPD-Bundestagsfraktion, seine Nachfolgerin wurde Hilde Mattheis. Von Ende 2013 bis September 2019[19] war er stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion und dort zuständig für die Themen Gesundheit, Bildung und Forschung sowie für Petitionen.[20] Er gehörte dem Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz als ordentliches Mitglied und dem Finanzausschuss als stellvertretendes Mitglied an.[21]

Karl Lauterbach und Nina Scheer (links) bei der Regionalkonferenz in Nieder-Olm 2019 zur Wahl des SPD-Vorsitzes

Im Juli 2019 gab er seine Kandidatur als SPD-Vorsitzender im Duo mit seiner Parteikollegin Nina Scheer bekannt.[22][23] In der ersten Mitgliederbefragungsrunde errang das Duo den 4. Platz mit 31.271 Stimmen (14,6 %).[24]

Auf Vorschlag von Bundeskanzler Olaf Scholz ernannte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ihn am 8. Dezember 2021 zum Bundesminister für Gesundheit im Kabinett Scholz.

Privates

Lauterbach heiratete 1996 die Epidemiologin und Ärztin Angela Spelsberg,[25] mit der er vier Kinder hat. Sie lebten ab 2004 getrennt und ließen sich 2010 scheiden. Aus seiner Beziehung mit Ulrike Winkelmann hat er ein weiteres Kind.[26][27]

Lauterbach wuchs in einem strengen römisch-katholischen Elternhaus auf. Aufgrund der Missbrauchsfälle der katholischen Kirche, verließ er die Kirche. Dennoch stehe er der katholischen Kirche weiterhin nah. Er schreibt den Kirchen eine wichtige soziale Funktion zu: In einer Gesellschaft, in der es vielen nur noch um Geld und Macht gehe, könnten sie sinnstiftende Gegenpole sein. Lauterbach würde es nicht ausschließen wieder der Kirche einzutreten, wenn sich die "Dinge" ändern würden.

Seinen Amtseid als Gesundheitsminister bekräftigte er mit "So wahr mir Gott helfe."

Politische Schwerpunkte

Gesundheitspolitik

Lauterbach war an der Einführung des Fallpauschalensystems beteiligt, welches in der Kritik steht, Fehlanreize zu setzen und in manchen Bereichen zu einer Mangelversorgung zu führen. Später forderte er Modifikationen des Systems und eine teilweise Abkehr davon in einzelnen Bereichen.[28][29]

Zu den von Lauterbach vertretenen Thesen zur Gesundheitspolitik gehören:

  • Einführung einer Bürgerversicherung im Gesundheitswesen[30] bzw. eine einheitliche Gebührenordnung für privat und gesetzlich Versicherte, was Tendenzen in Richtung einer Zwei-Klassen-Medizin entgegenwirken soll.[31]
  • Einführung einer Bürgerversicherung unter Berücksichtigung aller Einkommensarten zur Beitragsbemessung auch in der Pflege, um die gestiegenen Kosten für Pflegeleistungen auszugleichen.[32]
  • Die Zahl der Krankenhäuser sollte reduziert werden, um die Qualität zu verbessern und „überflüssige Eingriffe“ zu vermeiden. Dabei sieht er insbesondere in Metropolen, in denen Einkommens- und Bildungsstärkere leben, eine Überversorgung. Die Forderung der Bertelsmann Stiftung, die 2019 einen Abbau von zwei Dritteln der Krankenhäuser forderte, hält er aber für „überzogen“.[33]
  • Ausrichtung der medizinischen Versorgung an Evidenz und Kosten-Effektivität[34]
  • Totalverbot von Tabakwerbung[35]
  • schrittweise Legalisierung von leichten und härteren Drogen, wie beispielsweise Cannabis und Kokain[36][37]

Lauterbach hat sich schon in seiner Zeit als Wissenschaftler für seine gesundheitspolitischen Vorstellungen eingesetzt, u. a. als Berater der Gesundheitsministerin Ulla Schmidt. In dieser Zeit war er an einer Studie über den Fettsenker Lipobay beteiligt. 2001 wurde das Medikament der Herstellerfirma Bayer wegen tödlicher Zwischenfälle wieder vom Markt genommen. Heute tritt Karl Lauterbach als Gegner der Pharmalobby auf, setzt sich für die Positivliste ein und für weitere Kontrollphasen bei der Zulassung von Arzneimitteln.[38]

COVID-19-Pandemie

Karl Lauterbach mit FFP2-Maske bei der Unterzeichnung des Koalitionsvertrages der 20. Wahlperiode des deutschen Bundestages am 7. Dezember 2021 in Berlin

Seit Beginn der COVID-19-Pandemie tritt Lauterbach oft als Experte vor allem in Talkshows und Fernsehinterviews auf. Im ersten Halbjahr 2020 war er in den Talkshows von ARD und ZDF mit großem Abstand häufigster Gast,[39] auch auf Nachrichtensendern wie Welt oder n-tv, ebenso als Gast in Talkshows wie hart aber fair oder bei Markus Lanz. 2021 war er der am häufigsten eingeladene Gast in den deutschen Talkshows.[40] Er äußerte dort seine Ansichten zur Pandemie und zu den getroffenen Maßnahmen und warnte früh vor einer zweiten Welle der Pandemie.[41] Er spricht sich für strenge Kontaktbeschränkungen aus[42] und gehört zu den scharfen Kritikern schneller Lockerungen.[43] Lauterbach veröffentlicht auch Twitter-Nachrichten zur Pandemie, oft mehrmals täglich. Die Rubrik „Faktenfinder“ der ARD-Tagesschau bewertete im September 2020, die meisten Tweets seien „fundiert und nicht zu beanstanden“, warf ihm bei drei seiner Nachrichten aber vor, sie seien ungenau oder ließen bestimmte Aspekte unter den Tisch fallen.[44]

Am 27. Dezember 2020 forderte Lauterbach in der Welt „Maßnahmen zur Bewältigung des Klimawandels, die analog zu den Einschränkungen der persönlichen Freiheit in der Pandemie-Bekämpfung sind.“ Ob das „erreichbar“ sei, bezweifele er „zunehmend“.[45] Am 4. Januar 2021 forderte er zudem einen unbefristeten Lockdown aufgrund der COVID-19-Pandemie und der von ihm befürchteten Auswirkungen einer sich schneller verbreitenden Mutation des Virus. Der Inzidenzwert pro 100.000 Einwohnern in sieben Tagen müsse auf unter 25 gesenkt werden, halb so viel, wie von den Regierungen von Bund und Ländern angestrebt.[46] Für seine Verdienste bei der Bewältigung der COVID-19-Pandemie, aber auch für seine Arbeit im Bereich Präventiv- und Sozialmedizin in der Vor-Corona-Zeit ehrte die Deutsche Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP e. V.) ihn 2020 mit der Salomon-Neumann-Medaille.[47]

Als zum Ende der Sommerferien 2021 eine stärkere Ausbreitung der Infektionen über die wieder geöffneten Schulen befürchtet wurde, die Ständige Impfkommission aber auf Grundlage der Studienlage noch keine Empfehlung zur Gabe von SARS-CoV-2-Impfstoffen auch an Kinder und Jugendliche geben konnte, gehörte Lauterbach zu jenen Politikern, die deswegen öffentlichen Druck auf die eigentlich unabhängige Expertengruppe ausübten.[48] Vom Wissenschaftsjournalisten Werner Bartens wurde dieses Vorgehen als wissenschaftsfeindlich kritisiert.[49]

Am 18. Oktober 2021 geriet Lauterbach in die Kritik, da er auf Twitter behauptete, dass viele COVID-19-Genesene beschleunigt altern würden. Unter anderem der Virologe Jonas Schmidt-Chanasit warf ihm daraufhin schlechte Wissenschaftskommunikation vor. Lauterbach erwiderte, dass man nicht fünf Jahre warten müsse, bis die Frage geklärt sei.[50]

Sonstiges

Neben dem gesundheitspolitischen Schwerpunkt engagiert sich Lauterbach auch in anderen Bereichen wie der Bildungs- oder Sozialpolitik. Er ist erklärter Gegner des dreigliedrigen Schulsystems.[51]

Mitgliedschaften

Lauterbach ist Gründungsmitglied des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin e. V.[52]

Von Juli 2001 bis Juni 2013 war er Mitglied des Aufsichtsrats der Rhön-Klinikum AG. Hierbei geriet er in die Kritik, da der Rhön-Klinikum AG 2013 die Ausbeutung der Putzkräfte und Unterlaufen des Mindestlohns vorgeworfen wurde, in der Zeit, in der Lauterbach im Aufsichtsrat saß.[53] Er gab den Posten im Juni 2013 im Zusammenhang mit seiner Berufung in das Kompetenzteam von Peer Steinbrück für die Bundestagswahl 2013 ab.[54]

Lauterbach ist seit 2017 Mitglied der überparteilichen Europa-Union Deutschland, die sich für ein föderales Europa und den europäischen Einigungsprozess einsetzt.[55]

Trivia

Lauterbach auf dem SPD-Parteitag 2018 mit seinem langjährigen Markenzeichen, der Fliege

Ein Markenzeichen Lauterbachs war lange Zeit die Fliege, die er seit seiner Zeit in den USA anstelle einer Krawatte trug.[56] Die Fliege werde in den USA als Erkennungsmerkmal des Arztes auf der Station genutzt, da eine Krawatte aus hygienischen Gründen nicht in Frage kommt.[57][58] Seit dem Jahr 2020 trägt er überwiegend einen offenen Hemdkragen.

Der ebenfalls aus Düren stammende Medienkünstler Uli Winters stellt ihn gemeinsam mit Tobias Brodowy seit dem 8. Juni 2020 in der Radio-Comedy Laschi und Lauti auf WDR 2 dar.[59] Das Format wird ab Januar 2022 als Die Ampel-WG bezeichnet.[60]

Lauterbach unterstützt als Pate das Freiherr-vom-Stein-Gymnasium Leverkusen bei der Aktion Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage.[61]

2021 trat Lauterbach im Musikvideo zum Song La Vida sin Corona (Der Sommer wird gut) mit der Komikerin Carolin Kebekus auf.[62][63]

Veröffentlichungen (Auswahl)

Karl Lauterbach bei der Vorstellung seines Buchs Gesund im kranken System (2009)
  • Weiterentwicklung des Parametric Gammascopes auf der Grundlage von experimentellen und klinischen Studien. (Düsseldorf, Univ., Diss., 1991). DNB 910903522
  • Mit Markus Lindlar: Informationstechnologien im Gesundheitswesen. Telemedizin in Deutschland. Gutachten. Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn 1999, ISBN 3-86077-820-X.
  • Mit Markus Lüngen: DRG-Fallpauschalen. Eine Einführung. Anforderungen an die Adaption von Diagnosis-related groups in Deutschland. Gutachten im Auftrag des AOK-Bundesverbandes. Schattauer, Stuttgart 2000, ISBN 3-7945-2076-9.
  • Karl Lauterbach (Hrsg.): Herz: cardiovascular diseases. Band 25, Nr. 5. Urban und Vogel, München 2000, S. 473–556.
  • Mit Markus Lüngen, Karin Wolf-Ostermann: Krankenhausvergleich. Betriebsvergleich nach § 5 Bundespflegesatzverordnung. Schattauer, Stuttgart 2001, ISBN 978-3-7945-2144-9.
  • Mit Matthias Schrappe: Gesundheitsökonomie, Qualitätsmanagement und evidence based medicine. Eine systematische Einführung. Schattauer, Stuttgart 2001 (3. Auflage 2010, ISBN 978-3-7945-2576-8).
  • Als Hrsg. mit Markus Lüngen: Ergebnisorientierte Vergütung bei DRG. Qualitätssicherung bei pauschalierender Vergütung stationärer Krankenhausleistungen. Springer, Berlin 2002, ISBN 3-540-42818-6.
  • Mit Timm Volmer: Arzneimitteltherapie – Über-, Unter- und Fehlversorgung. Was leisten „neue Steuerungsinstrumente“? Schattauer, Stuttgart 2002, ISBN 3-7945-2132-3.
  • Mit Markus Lüngen: DRG in deutschen Krankenhäusern. Umsetzung und Auswirkungen. Schattauer, Stuttgart 2003, ISBN 3-7945-2262-1.
  • Mit anderen: Bestandsaufnahme der Rolle von Ambulanzen der Hochschulkliniken in Forschung, Lehre und Versorgung an ausgewählten Standorten (Hochschulambulanzenstudie). Ein Gutachten im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Sankt Augustin 2003.
  • Mit Stephanie Stock, Helmut Brunner (Hrsg.): Gesundheitsökonomie. Lehrbuch für Mediziner und andere Gesundheitsberufe. Huber, Bern 2006 (3. Auflage 2013, ISBN 978-3-456-85283-6).
  • Der Zweiklassenstaat. Wie die Privilegierten Deutschland ruinieren. Rowohlt, Berlin 2007, ISBN 3-87134-579-2.
  • Mit Stephanie Stock, Marcus Redaèlli: Wörterbuch Gesundheitsökonomie. Kohlhammer, Stuttgart 2007, ISBN 3-17-019153-5.
  • Gesund im kranken System. Ein Wegweiser. Rowohlt, Berlin 2009, ISBN 3-87134-625-X.
  • Karl Lauterbach: Die Krebsindustrie – Wie eine Krankheit Deutschland erobert. Rowohlt, Berlin 2015, ISBN 978-3-87134-798-6, S. 288.

Literatur

Weblinks

Commons: Karl Lauterbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Lebenslauf im Diss.-MS: Karl W. Lauterbach: Weiterentwicklung des Parametric Gammascopes auf der Grundlage von experimentellen und klinischen Studien, Düsseldorf 1991.
  2. Sandra Kinkel: Von Oberzier über Köln ins Brandt-Haus? Karl Lauterbach bewirbt sich um den SPD-Bundesvorsitz. In: Aachener Zeitung. 19. Juli 2019, abgerufen am 5. September 2020.
  3. Prof. Dr. Dr. Karl Lauterbach MdB | NRW-Landesgruppe in der SPD-Bundestagsfraktion. 9. Dezember 2013, abgerufen am 2. Januar 2021.
  4. Karl Lauterbach u. a.: Und Ihre Bildungshürde? Vier Politiker erzählen von ihrem Weg durch Schule und Universität. In: Die Zeit 22/2017, 24. Mai 2017 (online).
  5. Prof. Dr. med. Dr. sc. (Harvard) Karl Lauterbach. Lebenslauf der eigenen Website. Abgerufen am 10. September 2020.
  6. Prof. Dr. Dr. Karl Lauterbach MdB. NRW-Landesgruppe in der SPD-Bundestagsfraktion, abgerufen am 5. September 2020.
  7. Karl W. Lauterbach. Harvard University Edmund J.Saffra Center for Ethics, abgerufen am 5. September 2020 (englisch, Graduate Fellows 1992–1992).
  8. Karl Lauterbach. In: Prof. Dr. Karl Lauterbach. Abgerufen am 16. September 2020.
  9. Wer ist Prof. Dr. Karl Lauterbach? - TEIL 2. Abgerufen am 23. März 2021.
  10. Personalien. Karl Lauterbach. In: Der Spiegel. Heft 35/2010, S. 152.
  11. Gesundheitsökonomie: Interdisziplinärer Ansatz. Deutsches Ärzteblatt 1997.
  12. Karl Lauterbach – Adjunct Professor of Health Policy and Management. Harvard T.H. Chan School of Public Health, abgerufen am 5. September 2020 (englisch).
  13. Vera Zylka-Menhorn: Wissenschaftliche Beratung: Nachgeschmack. In: Deutsches Ärzteblatt. Band 100, Nr. 37, 12. September 2003, S. 2329, Ausgabe A (aerzteblatt.de [abgerufen am 4. September 2020]).
  14. Lauterbach, Karl W. In: Scopus preview – Scopus – Author details. Elsevier B.V., abgerufen am 6. Dezember 2021 (englisch).
  15. Ludmilla Hauser, Peter Korn: Karl Lauterbach: „Ich kann in Berlin viel bewegen“. In: RP Online. 11. September 2013.
  16. Ex-Frau von Lauterbach: „Hoffentlich wird er nicht Minister!“ In: Kurier. 1. November 2013, abgerufen am 5. September 2020.
  17. Der Bundeswahlleiter: Ergebnisse Leverkusen – Köln IV. In: bundeswahlleiter.de. Abgerufen am 30. September 2021.
  18. Steinbrück holt Lauterbach in sein Kompetenzteam. In: Zeit.de. 5. Juni 2013, abgerufen am 9. Juni 2013.
  19. „Keine glaubwürdige Haltung“. Lauterbach zieht sich aus SPD-Fraktionsspitze zurück. In: Der Tagesspiegel. 6. September 2019, abgerufen am 6. September 2019.
  20. Vorstand. In: SPD Fraktion im Bundestag. Abgerufen am 5. September 2020 (Fraktionsvorstand 2017–2019).
  21. Prof. Dr. Karl Lauterbach, SPD. Deutscher Bundestag, abgerufen am 5. September 2020 (Biografie).
  22. Neuaufstellung der Sozialdemokraten: Nina Scheer und Karl Lauterbach wollen SPD-Parteichefs werden. In: Spiegel Online. 12. Juli 2019, abgerufen am 12. Juli 2019.
  23. Anja Maier: Karl Lauterbach zum SPD-Vorsitz: „Wir trauen uns das zu“. In: taz, Die Tageszeitung. 14. Juli 2019, abgerufen am 14. Juli 2019.
  24. Die Mitglieder haben entschieden. Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD), abgerufen am 29. Oktober 2019.
  25. Epidemiologin Angela Spelsberg: Karl Lauterbachs Ex-Frau stichelt gegen seine Corona-Politik, bz-berlin.de, 29. August 2020.
  26. Stephanie Jungholt: Auch Politiker haben ein Recht auf Liebe und Erotik. In: B.Z. 13. August 2007, abgerufen am 5. September 2020.
  27. Berliner Morgenpost - Berlin: Karl Lauterbach wünscht sich "eine liebevolle Frau". 25. März 2021, abgerufen am 24. Dezember 2021 (deutsch).
  28. Apotheke Adhoc: Lauterbachs Pläne als Gesundheitsminister. Abgerufen am 5. November 2021 (deutsch).
  29. Schwerkranke Kinder könnten wegen Personalmangels sterben. In: Der Tagesspiegel Online. 14. November 2019, ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 5. November 2021]).
  30. Christoph Hickmann, Kristiana Ludwig: Bürgerversicherung: Lauterbachs Lebensprojekt. In: Süddeutsche Zeitung. 1. Februar 2018, abgerufen am 6. Dezember 2021.
  31. Koalitionsverhandlungen: Das Märchen von der Zwei-Klassen-Medizin? In: Handelsblatt. 30. Januar 2018, abgerufen am 6. Dezember 2021.
  32. Heinz Rothgang: Unterschiedliche Gestaltungs- und Finanzierungskonzepte der Pflegeversicherung. Expertise gefördert von der Hans Böckler Stiftung. In: Hans Böckler Stiftung. 15. Juni 2007, S. 80 ff., abgerufen am 6. Dezember 2021.
  33. SPD-Experte Lauterbach will die richtigen Kliniken schließen. In: Der Tagesspiegel Online. 16. Juli 2019, ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 6. Dezember 2021]).
  34. Nils Markwardt: Karl Lauterbach: „Die Corona-Maßnahmen sind eine Politik des Freiheitsschutzes“. In: Philosophie Magazin. 23. Februar 2021, abgerufen am 7. Dezember 2021.
  35. Karl Lauterbach: Gastbeitrag von SPD-Politiker – Rauchen ist wie „Arsen essen“: Lauterbach fordert komplettes Tabakwerbeverbot. In: Focus Online. 17. Dezember 2019, abgerufen am 5. September 2020.
  36. Martin Lutz: Mehr Drogentote: Lauterbach fordert Legalisierung von Cannabis und Kokain. In: DIE WELT. 20. September 2020 (welt.de [abgerufen am 22. September 2020]).
  37. Redaktion wmn.de: Drogenkonsum soll entkriminalisiert werden – Wird Kokain bald legal? In: wmn. 22. September 2020, abgerufen am 3. September 2021 (deutsch).
  38. Veronika Hackenbroch: Der Einflüsterer. In: Der Spiegel. 28. März 2004, abgerufen am 6. Dezember 2021.
  39. Talkshows zum Thema Corona – Meisteingeladene Gäste 2020. Abgerufen am 21. Oktober 2020.
  40. Jens Schröder: Karl Lauterbach ist der unangefochtene Talkshow-König 2021 | MEEDIA. 16. Dezember 2021, abgerufen am 16. Dezember 2021 (deutsch).
  41. Lauterbach warnt vor 2. Welle – Kubicki sieht ganz anderes Problem. In: Focus Online. Abgerufen am 5. September 2020.
  42. Ulrich Schulte: Karl Lauterbach über Covid-19: „Die Pandemie ist schrecklich“. In: taz, Die Tageszeitung. 25. April 2020, abgerufen am 25. April 2020.
  43. Judith Braun: Corona-Krise: Nach Lockerungen – Experte Lauterbach bei Markus Lanz völlig außer sich: „katastrophal schlecht“. In: Münchner Merkur. 30. April 2020, abgerufen am 28. April 2020.
  44. Andrej Reisin: Aufklärung oder Panikmache?, Tagesschau.de am 16. September 2020.
  45. Klimawandel stoppen? Nach den Corona-Erfahrungen bin ich pessimistisch, welt.de, 27. Dezember 2020.
  46. Lauterbach fordert unbefristeten Lockdown, 4. Januar 2021, abgerufen am 4. Januar 2021.
  47. Salomon Neumann-Medaille. In: DGSMP. Abgerufen am 4. Juni 2021.
  48. Eva Ellermann: Streit über Impfung von Kindern: Der Druck auf die STIKO ist billig. tagesschau, 2. August 2021.
  49. Werner Bartens: Kreisliga-Debatte um Kinderimpfungen. Süddeutsche Zeitung, 7. August 2021.
  50. „Macht es Angst?“: Lauterbach kontert Panikmachevorwurf von Virologe Schmidt-Chanasit. Abgerufen am 1. November 2021 (deutsch).
  51. Thorsten Stegemann: „Wir schaffen eine Klasse systematischer Verlierer!“ In: Telepolis. 14. Juni 2007 (Interview), abgerufen am 19. September 2019.
  52. Glückwunsch: Karl Lauterbach für das Amt des Gesundheitsministers nominiert. Abgerufen am 6. Dezember 2021.
  53. Klaus Ott: SPD-Politiker Lauterbach im Fall Rhön-Kliniken: „Karlchen Überall“ und die Putzkräfte. In: Süddeutsche Zeitung. 18. Dezember 2013, abgerufen am 6. September 2020.
  54. Lauterbach verlässt Rhön-Klinikum-Aufsichtsrat. In: Handelsblatt. 5. Juni 2013.
  55. Andreas Born: Hauptversammlung der Europa-Union. Stadt Leverkusen, 17. Januar 2018, abgerufen am 6. September 2020 (Pressemitteilung).
  56. Tina Hildebrandt: Karl Lauterbach: Angreifen, nachgeben, fertigmachen. In: Die Zeit. 21. Juni 2013, abgerufen am 17. Juli 2016.
  57. SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach zur Pandemie: „Ein super Sommer ist nach wie vor nicht ausgeschlossen“. Abgerufen am 23. April 2021.
  58. WDR: Lauterbach: Macht ist nicht an ein Amt gebunden | Hintergründiges Gespräch - maischberger. der podcast. Abgerufen am 23. April 2021.
  59. Geburtstagsaufnahme Laschi und Lauti, abgerufen am 12. Juni 2020.
  60. Aus "Laschi und Lauti" wird "Die Ampel WG"
  61. Freiherr-vom-Stein Gymnasium. In: Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage. Archiviert vom Original am 27. November 2016; abgerufen am 27. November 2016 (Pate u. a. Karl Lauterbach).
  62. "Wer sich amüsieren möchte auf meine Kosten": Das sagt Karl Lauterbach zu "La Vida sin Corona". Abgerufen am 29. Mai 2021.
  63. Lauterbach gibt den Corona-Spielverderber. Abgerufen am 29. Mai 2021.

Information

Der Artikel Karl Lauterbach in der deutschen Wikipedia belegte im lokalen Ranking der Popularität folgende Plätze:

Der präsentierte Inhalt des Wikipedia-Artikels wurde im 2022-01-23 basierend auf extrahiert https://de.wikipedia.org/?curid=975589