Attila Hildmann

Attila Hildmann (2010)

Attila Klaus Peter Hildmann[1] (* 22. April 1981 in West-Berlin) ist ein deutscher Autor von Kochbüchern. Schwerpunkt seiner beruflichen Tätigkeit ist die vegane Küche.

Insbesondere seit der COVID-19-Pandemie im Jahr 2020 wurde Hildmann als Verbreiter von Verschwörungsideologien rund um die Virusinfektion wahrgenommen und kritisiert. Wiederholt wurden die sprunghafte Argumentation und Äußerungen Hildmanns als rechtsextrem und antisemitisch eingeschätzt. Hildmann bediente sich verschiedener Ideen aus dem Spektrum der Reichsbürger und drohte öffentlich Straftaten an. Geschäftspartner distanzierten sich daraufhin, Hildmanns Social-Media-Kanäle wurden aufgrund dort getätigter Aussagen geschlossen. Es kam zu Strafanzeigen und Ermittlungen durch Polizei und Staatsschutz.

Leben

Attila Hildmann wurde im damaligen West-Berliner Bezirk Kreuzberg geboren und ist türkischer Herkunft. Noch als Baby wurde er zur Adoption freigegeben[2] und wuchs bei deutschen Adoptiveltern auf. Hildmann berichtet selbst von einer Jugend voller Gewalterfahrungen, im Laufe der Zeit sei er vom Opfer zum Täter und auch straffällig geworden. Dreieinhalb Monate habe er in U-Haft verbracht.[2] An der Lise-Meitner-Schule in Berlin-Rudow legte er das Abitur ab.[2][3] Hildmann wurde nach eigenen Angaben Veganer, nachdem sein Adoptivvater 2000 einem Herzinfarkt erlegen war.[4] Hildmann machte für den Tod des Vaters dessen Fleischkonsum verantwortlich.[5] Hildmann, damals selbst stark übergewichtig, wollte nicht dasselbe Schicksal erleiden[6][7] und verzichtete daraufhin zunächst auf Fleisch- und Fischprodukte. Neben der vegetarischen Ernährung begann er Sport zu treiben. Nach einiger Zeit verzichtete Hildmann auf fast alle tierischen Produkte[8] und ernährte sich überwiegend vegan.

Hildmann startete ein veganes Koch-Blog[3] und lud Kochvideos von sich auf seinen YouTube-Kanal hoch.[9] 2009 schrieb er als Autodidakt[10] das Vegan-Kochbuch und veröffentlichte davon bis 2010 – teilweise als Book-on-Demand – insgesamt drei Ausgaben. Ab 2011 stand er beim Verlag Becker Joest Volk unter Vertrag.[3] Sein Buch Vegan for Fun wurde 2012 vom Vegetarierbund Deutschland als „Kochbuch des Jahres“ ausgezeichnet.[7][11] Sowohl Vegan for Fun als auch das ein Jahr später folgende Vegan for Fit wurden zu Bestsellern.[12] Seit 2013 kann Hildmann von den Erlösen seinen Lebensunterhalt bestreiten,[13] bis 2020 wurden seine Kochbücher über eine Million Mal verkauft.[2] Hildmann wurde in Deutschland „so etwas wie der Jamie Oliver der veganen Küche“,[6] die Boulevardpresse nannte ihn „Veganer-König“.[2] Erfolg mit seinem Konzept hatte Hildmann, da er die vegane Küche so interpretierte, „dass Menschen, die gerne Fleisch mögen, keinen Verzicht mehr üben müssen“. Seine Kreationen sollten sich deshalb geschmacklich nicht zu sehr von alten Gewohnheiten unterscheiden, er erstellte vegane Varianten von Bolognese, Burgern, Currywurst, Döner oder Sandwiches.[7][9][14][15] Mit seiner Kombination aus einem Fitness-, Diät- und Antiaging-Programm gelang es Hildmann, veganes Kochen aus der Tierrechtsecke zu holen und daraus ein Lifestyle-Thema zu machen.[3][6] Eine wichtige Rolle in seinen Büchern nahmen Bio-Lebensmittel und Fairer Handel ein.[16] Als „hipper Gesundheitskoch“ absolvierte er Fernsehauftritte in verschiedenen TV-Magazinen,[10] unter anderem war er bei Bauerfeind assistiert..., DAS!, Galileo, Kuttner plus Zwei, Menschen bei Maischberger, Nachtcafé, Stern TV, TV total, Unter uns, Volle Kanne und in der Sendung daheim + unterwegs zu Gast.

Restaurant Vegan Food in der Schillerstraße 71 in Berlin-Charlottenburg

An der Freien Universität Berlin studierte er „lange und mit wenig Erfolg“ Physik.[2] 2014 fehlten ihm laut Eigenaussage nur „noch zwei mündliche Prüfungen“, danach wollte er sich zur Promotion anmelden.[16] Im Sommer 2015 habe er seine Diplomarbeit abgegeben.[13] Hildmann fiel zweimal durch die Diplomprüfungen und verließ die Universität schließlich ohne Abschluss.[2][3][7][9]

Im März 2016 war Hildmann Teilnehmer der neunten Staffel der Fernsehsendung Let’s Dance.[17] Im Januar 2017 war er als Koch bei der Sky-Sendung Masterchef zu sehen.[18] Im selben Jahr gewann er als Kandidat in der TV-Sendung Schlag den Star gegen Luke Mockridge.[19]

Im Frühjahr 2017 eröffnete Hildmann einen veganen Imbiss in Charlottenburg,[20] von April 2018 bis November 2019 betrieb er einen weiteren in Kreuzberg.[21] Eine geplante dritte „Snackbar“ in Köln scheiterte 2018 kurz vor ihrer Eröffnung.[22]

Über seinen Onlineshop verkauft Hildmann seine veganen Produkte wie Brotaufstriche, Erfrischungsgetränke und Energy-Drinks, Käseersatz oder Matcha. Über die 2016 gegründete Attila Hildmann Empire GmbH vertreibt er diese auch in Supermärkten.[23] Hildmann verweist darauf, einen Teil seiner Einnahmen an gemeinnützige Tierschutz-Organisationen zu spenden; hauptsächlich unterstützt er ein Projekt gegen Wilderei im indischen Kaziranga-Nationalpark.[24]

Hildmann lebt in Brandenburg.[25]

Rezeption und Kontroversen

Hildmann trägt ein großes Selbstbewusstsein nach außen. „Hinzu kommt eine leicht verschobene Selbstwahrnehmung, die ihn von sich selbst häufig in Superlativen sprechen lässt.“[2] Vielfach präsentiert sich Hildmann mit freiem, durchtrainiertem Oberkörper. In seinen Werbekampagnen sind spärlich bekleidete Frauen zu sehen.[26]

Zu Hildmanns Markenzeichen gehört das Fahren eines Porsches: „Auf der Tür ist das Hildmann-Logo abgebildet, Finger zu einem ‚V‘ geformt. Das steht bei ihm für ‚Vegan‘.“[26] Da sein erstes Fahrzeug über Ledersitze verfügte – für viele ein Widerspruch zu Hildmanns sonst propagiertem veganen Lebensstil –, kam es zu einem Shitstorm.[13][16]

Die Flüchtlingskrise in Europa ab 2015 begleitete Hildmann „in einer groben und schnellen Art […], oft halb gar“, und bediente dabei „klassische xenophobe Klischees“.[26] Aussagen wie „Integration ist in Deutschland ein heikles Thema aufgrund der deutschen Vergangenheit, was zu einer aktuellen Selbstverstümmelung deutscher Werte und Kultur führt“ brachte das Magazin Zündfunk des Bayerischen Rundfunks in Zusammenhang mit „Rechtsradikalismus in Symbiose mit grenzenloser Tierliebe“.[27] Im Jahr 2016 verbreitete Hildmann über seinen Facebook-Account die Meinung, Deutschland werde von Kriegstreibern regiert.[26] Er fühle sich von keiner Partei repräsentiert und mache deshalb schon lange nicht mehr von seinem Wahlrecht Gebrauch.[5]

Hildmanns Auftreten im Rahmen der TV-Sendung Schlag den Star 2017 wurde von vielen Zuschauern als arrogant gewertet. Seinen Wettstreiter Luke Mockridge behandelte er „wie einen Idioten“,[2] online kam es zu umfänglichen negativen Meinungsäußerungen. Hildmann pöbelte daraufhin über seine Social-Media-Kanäle zurück und zeigte im Zuge dessen, dass er „zu verbaler Gewalt neigt“, so das Nachrichtenportal watson.[5]

Nachdem sein Imbiss 2017 eine negative Kritik im Tagesspiegel erhalten hatte, beschimpfte Hildmann die Redakteurin Susanne Kippenberger auf Facebook und erteilte der gesamten Redaktion Hausverbot.[28] Später hob er dies wieder auf und lud die Journalisten in seinen Imbiss ein, drohte aber zugleich, bei ähnlicher Kritik[29] werde er diesmal „komplett ausrasten“.[30] Wegen seiner Drohungen, unter anderem mit einer Pumpgun, wurde er von der Polizei vorgeladen.[31] Der Politologe Frank Überall verbindet mit Hildmanns Vorgehensweisen eine „findige und amüsante Strategie der Wut-PR“.[32]

Ein Jahr später kam es nach Falschparken zu einem Streit zwischen Hildmann und der Berliner Polizei, in dessen Folge mehrere Streifenwagen zum Ort der Auseinandersetzung abgezogen wurden und Hildmann in Handschellen zu einem Drogentest abgeführt wurde. Hildmann fühlte sich behandelt „wie ein Schwerstkrimineller“, auf Instagram schrieb er: „Niemand wird mich brechen. Irgendwann regiere ich dieses Land, einschließlich der Exekutive.“[5]

Insgesamt wurde Hildmann im Laufe der Zeit „militanter, kompromisslos. Wer sich ihm in den Weg stellte, wurde öffentlich angeprangert.“[2] Das Magazin VICE schrieb über Hildmann, der „selbsternannte Vegangsta“ habe sich „damit einen Namen gemacht, dass er sich aufregt über die Ungerechtigkeiten in der Welt“. Allerdings war, im Falle einer nachher mutmaßlich falsch behaupteten Vergewaltigung, bereits „nach der ersten Meldung die Geschichte erledigt, ins Weltbild eingefügt, einer breiten Öffentlichkeit präsentiert und nicht wieder erwähnt.“ Es gebe „keine Nuancen […], alles macht ihn einfach nur ‚sauer‘“. Seinen Wutschwall lasse er dann über ihm verfügbare Kanäle ab, alleine über Facebook konnte er zeitweise über 100.000 Menschen erreichen.[26] „Er brennt für das, was er tut. Manchmal hinterlässt er damit jedoch verbrannte Erde“, so der Spiegel.[2]

Von Kritikern im Internet wurde Hildmann mit Spottnamen wie „Avocadolf“, „Gemüse-Goebbels“ und „Hirse-Hitler“ belegt.[33][34][35][36]

Aktivitäten im Zuge der COVID-19-Pandemie

Großes Medienecho riefen Hildmanns Aktivitäten während der COVID-19-Pandemie, die er in Verbindung mit der geplanten Einführung einer sogenannten „Neuen Weltordnung“ sieht,[37] hervor. In diesem Zusammenhang verbreitete er eine Vielzahl an Verschwörungsideologien, spekulierte unter anderem über Aliens, Chemtrails und behauptete, von Geheimdiensten und Tempelrittern überwacht zu werden. Juden wollten, so Hildmann, die „deutsche Rasse auslöschen“, denn weil sich der „Judenstamm“ der Zionisten für ein „auserwähltes Volk“ halte, habe dieser bereits nach dem Ersten Weltkrieg versucht, Deutschland durch die Reparationsforderungen zu zerstören, und habe dann auch den Holocaust mitfinanziert. Adolf Hitler habe die Deutschen lediglich zu schützen versucht. Im Vergleich zur „Kommunistin, Zionistin, Satanistin[38] Angela Merkel sei Hitler „ein Segen“ gewesen, so Hildmann, da Merkel „mit Gates einen globalen Völkermord von sieben Milliarden Menschen“ plane.[39] Menschen würden in Käfige eingesperrt, bevor sie durch eine „RNA-Giftspritze“ oder eine „Kugel“ umgebracht würden.[40] Es folgten Strafanzeigen.[41][42][43][44][45]

Hildmann verkündete, er sei „hier bald der neue Staatschef“, und äußerte den Verdacht, das Berliner Trinkwasser sei vergiftet, um die Bevölkerung ruhig zu stellen. Das deutsche Volk müsse sich jedoch gegen die bestehende Regierung erheben, militärische Unterstützung erhofft er sich sowohl von der Bundeswehr, die er hinter sich glaubt, als auch vom US-Präsidenten Donald Trump und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin.[38] Bis vor Kurzem, so Hildmann, habe er sich „überhaupt nicht für Politik“ interessiert. Der von Russland finanzierte Sender RT und ähnliche Plattformen hätten ihn „aufgeweckt“.[46] Laut Eigenaussage sei die Initialzündung für seine politischen Aktivitäten ein Video gewesen, das gezeigt habe, wie in China eingefangene Hunde in einer Lehmkuhle lebendig begraben würden.[47] Ab Mai 2020 initiierte Hildmann mehrfach Demonstrationen und Autokorsos in Berlin,[47] die sich gegen die Maßnahmen der Bundesregierung richteten und in deren Rahmen er am 23. Mai 2020 wegen Verstößen gegen das Versammlungs- und das Infektionsschutzgesetz kurzzeitig festgenommen wurde sowie eine Strafanzeige erhielt.[48][49] Ende Juni kam es bei einer dieser Demonstrationen zu Bedrohungen seitens Hildmanns und anderer Teilnehmer gegenüber einem Reporterteam des Jüdischen Forums. Hildmann gab an, sich selbst bedroht gefühlt zu haben.[47] Im Juli 2020 zeigte sich Hildmann auf einer weiteren Demonstration mit einer Reichskriegsflagge, auf der der Spruch „Treue um Treue Deutschland“ zu lesen war. Dieser erinnerte der taz zufolge an den SS-Slogan „Unsere Ehre heißt Treue“.[39] Bei der Corona-Demonstration vom 29. August 2020 in Berlin wurde Hildmann erneut vorübergehend festgenommen, nachdem er unter anderem in Reden vor dem Reichstagsgebäude gefordert hatte, die Absperrgitter zu entfernen und den Demonstranten Zugang zum Gebäude zu gewähren, „was dem deutschen Volke gewidmet ist“.[50]

Auf seinem Telegram-Kanal unterstützte er einen gewalttätigen Angriff der türkisch-nationalistischen Grauen Wölfe auf Linke in Wien[47] und bewirbt das extrem rechte und vom Verfassungsschutz beobachtete „Compact“-Magazin.[41] Seine Anhänger ermutigte er dazu, einer zu Verschwörungsideologien forschenden Wissenschaftlerin die Meinung zu schreiben, nachdem diese sich zuvor in einem Artikel über Verbindungen zwischen Verschwörungsmythen und rechtsterroristischen Taten geäußert hatte. Hierzu veröffentlichte Hildmann die berufliche E-Mail-Adresse und ein Bild der Frau, nannte sie einen „Dämonen“ sowie eine „Landesverräterin“ und unterstellte ihr „kommunistische Propaganda“. Zuvor hatte Hildmann bereits die Wissenschaftlerin Mai Thi Nguyen-Kim beschimpft und dazu aufgefordert, ihr zu schreiben.[51] Im Juli 2020 schickte Hildmann an seine Follower eine gegen den Grünen-Politiker Volker Beck gerichtete Morddrohung, der ihn daraufhin anzeigte.[52]

Hildmanns Instagram-Account wurde wegen Verstoßes gegen die Nutzungsbedingungen gesperrt, Facebook entfernte einige seiner Inhalte,[53] so wie auch auf YouTube Beiträge gelöscht wurden.[54][55] Anfang Mai 2020 listeten der Vollsortimenter Kaufland und die Drogeriekette Vitalia Hildmanns Produkte aus,[56] weitere folgten.[57][58] Laut Tagesspiegel haben „[s]ämtliche Händler […] seine Energy-Drinks aus den Regalen verbannt, Mitarbeiter wandten sich ebenso von ihm ab wie die Firma, die seine Flaschen abfüllte. Auch das Musikportal, bei dem Hildmann als Sponsor auftrat, will nicht mehr mit ihm in Verbindung gebracht werden.“[41] Der Becker-Joest-Volk-Verlag, über den ab 2011 alle Kochbücher Hildmanns erschienen waren, verurteilte dessen Aussagen als unerträglich. Man werde dem Autor künftig „keinerlei Plattform mehr“ bieten und versuchen, noch bestehende Verträge aufzukündigen.[59][60] Das Hackerkollektiv Anonymous Germany bekämpft Hildmanns Aktivitäten derweil seit Anfang Juni unter dem Titel Operation Tinfoil (dt.: Operation Alufolie, eine Anspielung auf den Aluhut). Hildmann verbreite „Lügen, Hetze und Falschnachrichten“, zudem nutze er seine Reichweite maßgeblich zur Bewerbung seiner Produkte, „um noch mehr Geld aus leichtgläubigen Menschen zu pressen“.[61] Wiederholt bot Hildmann 1000 Euro für diejenigen, die ihm Namen und Adressen von „Mitgliedern“ der Anonymous-Bewegung liefern würden. Er unterstellt den Aktivisten, sie hätten dafür gesorgt, dass seine Ware in Geschäften aussortiert und seine Social-Media-Accounts gesperrt wurden.[62] Auch auf die Nennung von Personendaten der Internet-Satiregruppe Hooligans Gegen Satzbau setzte er ein solches „Kopfgeld“ aus, nachdem diese zur massenweisen Meldung seiner Konten auf sozialen Medien aufgerufen hatte.[63]

Hildmann wandelte sich laut Die Welt zum „Sinnbild des deutschen Verschwörungstheoretikers“.[15] „Egal ob es um den Coronavirus, Impfungen, Bill Gates, 5G oder andere aktuelle Themen geht: Es gibt kaum eine Verschwörungstheorie dazu, die sich nicht am Telegram-Kanal von Attila Hildmann findet. Einst vor allem bekannt als kontroversen-affiner veganer Koch versucht er sich seit geraumer Zeit als Widerstandskämpfer gegen finstere Mächte zu positionieren“, so Der Standard.[64] Die New York Times schreibt über Hildmann als einen der deutschlandweit bedeutendsten Verbreiter der Überzeugungen der QAnon-Bewegung, die ihren Ursprung in den USA hat.[65] Hildmann selbst veröffentlichte ein Konvolut seiner Verschwörungserzählungen als Audiobotschaft unter dem Titel Mein Kampf (in Anlehnung an das gleichnamige Manifest Hitlers). Er habe „rechtsextreme Reichsbürger-Gesellen“ um sich geschart und der Antisemitismus werde dabei „längst offen zur Schau getragen“, so heute.at.[38] Auf Telegram sprach Hildmann von „Corona-KZs“, was laut Frankfurter Rundschau dem Tatbestand der Holocaust-Relativierung entspricht.[40] Matthias Schwarzer von RedaktionsNetzwerk Deutschland charakterisierte Hildmanns Aussagen als einen „Mix aus antisemitischen Mythen und Gewaltphantasien“.[66] Kultursenator Klaus Lederer schätzte Hildmanns Aktivitäten als „brandgefährlich“ ein, „seine faschistische Rhetorik stiftet entsprechende Taten an“.[10] Für den Psychologen, Publizisten und Experten für Verschwörungsmythen Alexander Waschkau ist Hildmann „zu einem demokratiefeindlichen Influencer geworden“. Er rüttele „mit seinen Worten an der freiheitlich-demokratischen Grundordnung“.[67] Der Politikwissenschaftler Tom Mannewitz urteilte, dass sich Hildmann zwar radikalisiere, die Richtung aber nur schwer auszumachen sei. Neben deutlichen Anklängen an Rechtsextremismus seien Hildmanns Erzählungen „sehr sprunghaft und wenig kohärent.“[47] Sebastian Leber schrieb im Tagesspiegel von einer „dank [Hildmanns] Geltungsdrangs penibel […] [dokumentierten] […] Kombination aus Selbstüberschätzung und Realitätsverlust“.[68] Es scheine so, dass „alles, was Hildmann aufschnappt, in seinem Kopf wild zusammengemischt“ werde; seine Aussagen würden „im Wochentakt schärfer, absurder, irrlichternder“.[10] Hildmann scheine „überfordert … mit sich und der Welt. Hildmann sucht den Sinn des Lebens, biegt dabei jedoch immer wieder falsch ab“, so Der Spiegel.[2] Eine Redakteurin der Frankfurter Rundschau kommentierte Hildmanns Agitation mit dem Satz: „Wenn es nicht so gruselig wäre, es wäre einfach nur zum lachen.“[69]

Hildmann wurde zwischenzeitlich selbst zum Objekt von Verschwörungsideologen; so wurde beispielsweise behauptet, er sei vom deutschen Geheimdienst geschickt worden, um die Bewegung der Corona-Skeptiker durch peinliches Auftreten ins Lächerliche zu ziehen. Andere warfen ihm vor, er sei Mitglied des „Islamischen Staats“, da er bei Reden mehrfach den Zeigefinger zum Himmel gereckt habe.[41]

Im Juni 2020 nahm die Brandenburger Kriminalpolizei wegen „der öffentlichen Androhung von Straftaten […] Anzeige von Amts wegen“ gegen Hildmann auf.[70][71] Einem sich selbst „Wehrwolf“ nennenden Reservisten, dessen Videos von Hildmann verbreitet wurden, wurde Ende Juni 2020 nach Ermittlungen des Militärischen Abschirmdienstes „mit sofortiger Wirkung verboten, seine Uniform zu tragen und den Dienst auszuüben“.[38][72][73] Im Juli 2020 teilte das Landeskriminalamt Berlin mit, Ermittlungen gegen Hildmann aufgenommen zu haben, nachdem dieser gegen Personen des öffentlichen Lebens u. a. Folter- und Todesdrohungen ausgesprochen[74] und den Holocaust verharmlost habe. Auch die Berliner Generalstaatsanwaltschaft ermittelt aufgrund „mutmaßlich antisemitischer öffentlicher Äußerungen“ Hildmanns.[75] Ende Juli 2020 wurde erstmals eine von Hildmann angemeldete Demonstration unter anderem aufgrund der hohen Wahrscheinlichkeit einer Wiederholung strafbarer Äußerungen während der Versammlung verboten.[76][77]

Im Oktober 2020 erließ die Pressekammer des Landgerichts Frankfurt in einem Eilverfahren eine einstweilige Verfügung gegen Hildmann. Auf seinem Telegram-Kanal hatte Hildmann ein Video von Ursula Haverbeck verbreitet, in dem sie den Holocaust leugnet. Das Gericht untersagte Hildmann, Haverbecks Äußerungen wörtlich oder sinngemäß wiederzugeben, da er sich mit Aussagen wie die Autorin sei eine „sehr intelligente Frau“, deren Video auf „Yuden-Youtube“ gelöscht worden sei, die Aussagen zu eigen gemacht habe.[78]

Negativ-Auszeichnungen

Hildmann wurde vom Stadtmagazin tip im Rahmen einer jährlich erstellten Liste als „peinlichster Berliner“ 2017 ausgezeichnet. Zuvor hatte er bei einem Testessen für Journalisten versprochen, ein Steak zu essen, wenn seine Küche nicht überzeuge. Er brachte dann ein lebendiges Kalb, das die Journalisten schlachten sollten.[79]

Im Juni 2020 führte das Magazin tip Hildmann erneut im Rahmen ihrer Liste „Die peinlichsten Berliner*innen – Corona-Spezial: Das ist unsere Nerv-Elite“. Hildmann erzielte den ersten Platz, gefolgt von Ken Jebsen und Anselm Lenz.[80]

Veröffentlichungen

Weblinks

Commons: Attila Hildmann – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Vegan – Kochkurs mit Attila. BRAINPOOL Artist & Content Services GmbH, 9. November 2011, abgerufen am 21. Mai 2020. Nennung der eigenen Vornamen. (Min. 10:10)
  2. a b c d e f g h i j k l Alexander Kühn: Wutkoch Attila Hildmann – Auf der Suche nach dem Sinn falsch abgebogen. In: Spiegel Online. 21. Mai 2020, abgerufen am 25. Juli 2020 (für Volltext Anmeldung erforderlich).
  3. a b c d e Christina Hucklenbroich: Veganismus als Lifestyle – Unser Schrot und Korn gib uns heute. In: faz.net. 26. September 2014, abgerufen am 25. Juli 2020.
  4. Frank Joung: „Vegan ist das neue Viagra“. Interview mit Attila Hildmann. In: Spiegel Online. 27. September 2012, abgerufen am 1. Juli 2020.
  5. a b c d Wie sich Attila Hildmann vom Vegan-Koch zum Verschwörungstheoretiker wandelte. In: watson.de. 4. Juli 2020, abgerufen am 4. Juli 2020.
  6. a b c Berlin goes vegan: In der Hauptstadt boomt das Geschäft mit tierfreien Produkten. Deutschlandfunk Kultur, 16. Januar 2014, abgerufen am 25. Juli 2020.
  7. a b c d Attila Hildmann: Der Star der veganen Küche. In: kochbar.de. 5. Mai 2017, abgerufen am 25. Juli 2020.
  8. Ruth Schneeberger: Attila Hildmann im Gespräch – „Vegane Ernährung ist das Beste für den Planeten“. In: sueddeutsche.de. 30. Juli 2014, abgerufen am 20. Juli 2018.
  9. a b c Giesela Gross: Student und Starkoch. In: fu-berlin.de. 18. April 2013, abgerufen am 18. August 2020.
  10. a b c d Alexander Kühn, Jean-Pierre Ziegler: Waldspaziergang mit Attila Hildmann – „Seit 75 Jahren hat sich in Deutschland keiner so aus dem Fenster gelehnt wie ich“. In: Spiegel Online. 24. Juli 2020, abgerufen am 24. Juli 2020 (Vorschau; für Volltext Anmeldung erforderlich).
  11. Vegan for Fun gewinnt Auszeichnung zum Kochbuch des Jahres 2012. In: gourmet-report.de. 15. März 2012, abgerufen am 30. August 2020.
  12. Anja Streichan: Attila Hildmann bekämpft das Altern: Warum Veganer jünger bleiben. In: rp-online.de. 27. November 2013, abgerufen am 25. Juli 2020.
  13. a b c Katharina Heckendorf: Attila Hildmann – „Was ich anfange, bringe ich auch zu Ende“. Interview. In: zeit.de. 4. April 2016, abgerufen am 25. Juli 2020.
  14. Christoph Cöln: So schmeckt Attila Hildmanns Vegan-Burger wirklich. In: welt.de. 23. Oktober 2017, abgerufen am 25. Juli 2020.
  15. a b Dennis Sand, Lennart Pfahler: Imbissbesuch beim Vegankoch: Der Schlüssel zum Verständnis des Attila Hildmann verbirgt sich auf einem Etikett. Die Welt, 22. Juli 2020, abgerufen am 23. Juli 2020.
  16. a b c Attila Hildmann im Gespräch: „Vielleicht bin ich doch der kleine Revoluzzer“. 30. Juli 2014, abgerufen am 25. Juli 2020.
  17. Let’s Dance 2016: Kochbuchautor Attila Hildmann muss in Show drei das Tanzparkett räumen. In: rtl.de. 31. Mai 2016, abgerufen am 6. November 2020.
  18. MasterChef Deutschland Episode 11. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 18. Januar 2017; abgerufen am 18. Januar 2017.
  19. Anja Francesca Richter: Vegan-Koch Attila Hildmann gewinnt bei „Schlag den Star“ – aber keine Sympathien. (derwesten.de [abgerufen am 21. April 2017]).
  20. Susanne Kippenberger: Berliner Imbisse im Test: „Das Scheiß-Matcha-Eis!“ In: tagesspiegel.de. 19. Oktober 2017, abgerufen am 23. Oktober 2017.
  21. attilahildmann.de: Berlin Kreuzberg
  22. Christin Otto: Snackbar-Eröffnung geplatzt: Attila Hildmann „scheißt auf angebliche Partner“. In: koeln.mitvergnuegen.com. 17. Mai 2018, abgerufen am 23. Juli 2020.
  23. Katrin Terpitz: Promi-Koch Attila Hildmann – Der Veganator. In: handelsblatt.com. 1. November 2016, abgerufen am 2. September 2020.
  24. TAG24: Attila Hildmann hat das geschafft, was es seit Jahrzehnten nicht mehr gab. www.tag24.de, 19. Mai 2018, abgerufen am 23. Juli 2020.
  25. Alexander Fröhlich: Staatsanwaltschaft sieht keine Handhabe gegen rechten Hetzer. In: tagesspiegel.de. 19. Juli 2020, abgerufen am 19. Juli 2020.
  26. a b c d e In der Flüchtlingskrise: Der Vegangsta Attila Hildmann hat Angst, VICE, 11. Februar 2016, abgerufen am 25. Juli 2020.
  27. „Rechts und vegan – Wieso Neonazis Welpen mögen … und Hitler.“ (Memento vom 17. April 2016 im Internet Archive), Bayern 2, 10. Februar 2016.
  28. „Dreckiger Kackartikel“: Attila Hildmann beschimpft Journalistin nach Restaurant-Kritik. In: welt.de. 20. Oktober 2017, abgerufen am 23. Oktober 2017.
  29. Nach Wutausbruch: „Veganerkönig“ Attila Hildmann spricht seltsame Einladung aus. In: welt.de. 22. Oktober 2017, abgerufen am 23. Oktober 2017.
  30. Von Tag zu Tag: Fall Hildmann: Vom Saulus zum Paulus? Der Tagesspiegel, 23. Oktober 2017.
  31. Nach Facebook-Post: Koch Attila Hildmann wird von der Polizei vorgeladen. Der Tagesspiegel, 25. Oktober 2017.
  32. Essen & Trinken: Ein Koch sieht rot – Showdown beim Wutburger. In: Die Zeit. 25. Oktober 2017, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 30. Oktober 2017]). Essen & Trinken: Ein Koch sieht rot – Showdown beim Wutburger (Memento vom 25. Oktober 2017 im Internet Archive)
  33. Benjamin Konietzny: „Avocadolf“ dreht völlig durch – Hildmann will töten, der Staat schaut zu. Kommentar. In: n-tv.de. 19. Juli 2020, abgerufen am 14. Oktober 2020.
  34. Alexander Kühn, Jean-Pierre Ziegler: Waldspaziergang mit Attila Hildmann: „Seit 75 Jahren hat sich in Deutschland keiner so aus dem Fenster gelehnt wie ich“. In: DER SPIEGEL. 26. Juli 2020, abgerufen am 11. Oktober 2020: „Hildmann zählt die Spitznamen auf, die sie ihm bei Twitter verpasst haben. „Hirse-Hitler“, „Avocadolf“. Er lacht, als wären es Ehrentitel.“
  35. Morddrohung: Volker Beck zeigt „Avocadolf“ Attila Hildmann an. In: rtl.de. 21. Juli 2020, abgerufen am 11. Oktober 2020.
  36. FAZ: Attila Hildmann und die Satire: Verstehen Sie Spaß?, 4. September 2020, abgerufen am 12. Oktober 2020.
  37. Vom Koch zum Verschwörungstheoretiker: Attila Hildmann zieht bewaffnet „in den Untergrund“. Der Tagesspiegel, 4. Mai 2020.
  38. a b c d heute.at: Attila Hildmanns wirre Umsturz-Pläne für Deutschland. 29. Juni 2020, abgerufen am 30. Juni 2020.
  39. a b Erik Peter: Attila kocht braune Soße. taz.de, 19. Juli 2020.
  40. a b Katja Thorwarth: Attila Hildmann, die Rothschild-Merkel-Raute und das abgezapfte Kinderblut. www.fr.de, 28. August 2020.
  41. a b c d Antisemitismus im Netz: Attila Hildmann gibt Juden die Schuld – und verteidigt Hitler. In: Der Tagesspiegel, 19. Juni 2020.
  42. Kendra Stenzel: Antisemitismus und Volksverhetzung – Staatsschutz prüft Attila Hildmann bereits seit Mai. In: ksta.de. 19. Juni 2020, abgerufen am 16. Juli 2020.
  43. Matthias Schwarzer: Corona-Leugner Hildmann spendet Geld – Empfänger kaufen Schutzmasken. www.rnd.de, 9. Juni 2020.
  44. Katja Thorwarth: Attila Hildmann träumt von der Todesstrafe und der „Bolschewiken-Republik“ – Meinung. In: fr.de. 20. Juli 2020, abgerufen am 20. Juli 2020.
  45. nr: Attila Hildmann rastet völlig aus und beschimpft Jens Spahn – „Einfach mal die Fresse halten!“ In: derwesten.de. 4. Mai 2020, abgerufen am 20. Juli 2020.
  46. Sebastian Leber: Warum Corona-Verschwörungsgläubige keine Rücksicht verdienen. www.tagesspiegel.de, 11. Mai 2020.
  47. a b c d e Berliner Morgenpost: Attila Hildmann: Wie sich der vergane Koch radikalisierte. 7. Juli 2020, abgerufen am 7. Juli 2020.
  48. Steffen Herrmann: Koch auf Abwegen. Bei Demo vor Reichstag: Attila Hildmann von Polizei abgeführt. Frankfurter Rundschau, 9. Mai 2020, abgerufen am 27. Mai 2020.
  49. Strafanzeige. Attila Hildmann kurzzeitig in Gewahrsam genommen. Kölner Stadt-Anzeiger, 24. Mai 2020, abgerufen am 27. Mai 2020.
  50. Maike Baumgärtner et al.: Chats zeigen Planung des „Sturms auf den Reichstag“: „Für so was braucht man Waffen“. spiegel.de, 3. September 2020.
  51. Forschung zu Verschwörungsmythen: Kochbuchautor bringt Fans gegen Wissenschaftlerin auf. www.ksta.de, 10. Juni 2020.
  52. Anzeige läuft. Verschwörungstheoretiker Hildmann bedroht Grünen-Politiker Beck mit dem Tod. Focus online, 14. Juli 2020.
  53. Kendra Stenzel: Verstoß gegen Nutzungsbedingungen Instagram sperrt Profil von Vegan-Koch Hildmann. Kölner Stadt-Anzeiger, 16. Mai 2020, abgerufen am 27. Mai 2020.
  54. Oliver Wietlisbach: Anonymous infiltriert Hildmanns Verschwörungs-Chat – dort fliegen nun die Fetzen #OpTinfoil. In: watson.ch. 18. Juni 2020, abgerufen am 20. Juli 2020.
  55. Laura Stresing: Corona-Verschwörungstheorien – Wie Telegram zur gefährlichen Propaganda-Plattform wurde. In: t-online.de, 18. Mai 2020, abgerufen am 13. Juli 2020.
  56. Bei Demo vor Reichstag: Attila Hildmann von Polizei abgeführt. Frankfurter Rundschau, 9. Mai 2020.
  57. fuldainfo.de: Attila Hildmann nun auch bei tegut ausgelistet. 30. Juni 2020, abgerufen am 30. Juni 2020.
  58. vita-nova.de: Stellungnahme zur Auslistung der Produkte von Attila Hildmann, abgerufen am 30. Juni 2020.
  59. computerbild.de: Vom Starkoch zum Ermittlungsfall – Attila Hildmann: Staatsschutz prüft Äußerungen des Kochbuchautors. 23. Juni 2020, abgerufen am 24. Juni 2020.
  60. Attila Hildmann: Wird ihm nun das Handwerk gelegt? In: rtl.de. 24. Juni 2020, abgerufen am 20. Juli 2020.
  61. DW/krott: Hacker gegen Hildmann: „Wir sind das Monster unter deinem Bett“. In: welt.de. 28. Juni 2020, abgerufen am 20. Juli 2020.
  62. Kendra Stenzel: Attila Hildmann setzt Kopfgeld auf Anonymous aus. www.ksta.de, 8. Juli 2020.
  63. Niko Kappel: Wie die „Hooligans Gegen Satzbau“ Attila Hildmann prankten. In: Jetzt. 21. Juli 2020, abgerufen am 1. August 2020.
  64. Verschwörungstheoretiker Attila Hildmann offenbar von Anonymous gehackt. In: derstandard.de. 10. Juni 2020, abgerufen am 20. Juli 2020.
  65. NY Times: QAnon Is Thriving in Germany. The Extreme Right Is Delighted., 11. Oktober 2020, abgerufen am 11. Oktober 2020.
  66. Matthias Schwarzer: Gewaltfantasien und Antisemitismus: Die hochgefährliche Telegram-Gruppe von Attila Hildmann. Redaktionsnetzwerk Deutschland, 4. Mai 2020.
  67. Sebastian Heinrich: Experte für Verschwörungsmythen zu Fall Wendler: „Das ist eine echte Gefahr“ www.watson.de, 12. Oktober 2020
  68. Sebastian Leber: Warum Corona-Verschwörungsgläubige keine Rücksicht verdienen. www.tagesspiegel.de, 11. Mai 2020.
  69. Katja Thorwarth: „Maske ist das neue Hakenkreuz“ – Attila Hildmann dreht in Corona-Zeiten frei. In: Frankfurter Rundschau, 9. Mai 2020.
  70. Öffentliche Androhung von Straftaten – Brandenburger Staatsschutz ermittelt gegen Attila Hildmann. In: rbb24.de. 22. Juni 2020, abgerufen am 9. Juli 2020.
  71. Brandenburger Staatsschutz weitet Ermittlungen gegen Attila Hildmann aus. In: ln-online.de. 22. Juni 2020, abgerufen am 20. Juli 2020.
  72. Wolf Wiedmann-Schmidt, Matthias Gebauer: Neuer Rechtsextremismusverdacht bei der Bundeswehr: „Scheißbefehl von Schwarz-Rot-Gold“. In: Spiegel Online. 30. Juni 2020, abgerufen am 20. Juli 2020.
  73. leb: Attila Hildmann ausser Rand und Band: Wie die Aluhut-Bewegung die Macht ergreifen will. In: watson.ch. 27. Juni 2020, abgerufen am 20. Juli 2020.
  74. Staatsanwaltschaft sieht keine Handhabe gegen rechten Hetzer. In: Der Tagesspiegel. 19. Juli 2020, abgerufen am 20. Juli 2020.
  75. In Berlin und Cottbus. Gegen Attila Hildmann wird wegen Volksverhetzung ermittelt. rbb24.de, 20. Juli 2020, abgerufen am 20. Juli 2020.
  76. Berlin verbietet Hildmann-Demonstration am Samstag. rbb24.de, 23. Juli 2020, abgerufen am 23. Juli 2020.
  77. Berlin verbietet Demonstration von Attila Hildmann. tagesspiegel.de, 23. Juli 2020, abgerufen am 23. Juli 2020.
  78. Attila Hildmann darf Holocaustleugnerin nicht zitieren plus.tagesspiegel.de, 10. Oktober 2020
  79. Norbert Koch-Klaucke: Die peinlichsten Berliner 2017: Vegan-Koch Attila Hildmann landet auf Platz 1. In: berliner-zeitung.de, 28. Dezember 2017, abgerufen am 2. August 2020.
  80. Die peinlichsten Berliner*innen: Corona-Spezial – das ist unsere Nerv-Elite. In: tip-berlin.de. 22. Juni 2020, abgerufen am 25. Juli 2020.

Information

Der Artikel Attila Hildmann in der deutschen Wikipedia belegte im lokalen Ranking der Popularität folgende Plätze:

Der präsentierte Inhalt des Wikipedia-Artikels wurde im 2020-11-09 basierend auf extrahiert https://de.wikipedia.org/?curid=6795703